Teil eines Werkes 
1.-4. Theil (1844)
Entstehung
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Geſchäfte, ung bedür⸗ zuerſt noch nchen vor⸗

die unbe⸗ „ hätte es Ehrgefühl und Witze e ſich zwar „aber als eber wegen hem geſell⸗ gegen, eine nicht wie betrachtete. ſſelte ſeine hnerarbeit, en der er ieſe Ver⸗ . Auch er, wenn en Geſell⸗ Liebens⸗

im Um⸗ bgegeben, cht hätte, aladungen r, Cou⸗

geſchah die große er Stall⸗ machte: das ver⸗ auch bei ſann auf⸗

gehoben wie ein Prinz. Die Erſparniſſe, die er ſo durch die geringeren Preiſe machen konnte, bildeten„die große Kaſſe,“ wovon jedoch nie etwas übrig blieb, da der ganze Gewinnſt in nichts Anderem beſtand, als daß er eben kein Geld entlehnen durfte. Seine Rechnung war ſehr einfach: Was du nicht ausgibſt, iſt ein ſtehendes Kapital, und das entlehnſt du, wenn es keinen andern Ausweg gibt; und je weniger du entlehnſt, deſto beſſer ſtehen deine Affairen. Seine Liebſchaften theilte der Stallmeiſter, wie die Berechnung ſeiner Geldüberträge, in zwei Klaſſen ein: in gezwungene und freiwillige; und der Reiz der letztern entſchädigte ihn für die Unannehm⸗ lichkeit, welche nicht ſelten die erſteren mit ſich brachten, ja ſie konnten ihn bisweilen in dem Grade in Anſpruch nehmen, daß er die erzwungenen ganz über ihnen ver⸗ gaß, bis eine entſetzlich lange Rechnung von Mittags⸗ koſt, Frühſtück, Wein, Punſch, Champagner ꝛc. ihn er⸗ innerte, daß es hohe Zeit ſey, die luftigen Sentiments eine Tour mit den Zugvögeln machen zu laſſen— denn von Seufzern und Luft lebte man auf alle Fälle ein ſehr mageres Leben.

Waͤhrend ſeines Aufenthaltes in Tyringsholm ſah der Stallmeiſter, daß er recht wohl in Ruhe verharren könne; aber es war ihm ein für allemal unmöglich, ſeinem alten Verliebtheitsſieber zu widerſtehen, denn ohne dieſes kleine Gehobenſeyn meinte er nicht im Beſitze ſei⸗ ner gewöhnlichen Unwiderſtehlichkeit zu ſeyn. Um daher Allen Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen, verliebte er ſich zuerſt in Virginien; daraus hätte wenigſtens ein kleines artiges Vaudeville werden können, wenn ſie nicht ſo phlegmatiſch geweſen wäre, und er gab freiwillig den Gedanken daran auf, als er JIſabellen zu Geſichte be⸗ kam. Er hielt es für reine Schuldigkeit, einer ſo voll⸗ kommenen und gefeierten Dame vom erſten Augenblick an ſeine Aufwartung zu machen; zu ſeinem Aerger mußte er jedoch bald empfinden, daß man ſeine Huldigung für die höchſte Geringfügigkeit anſah. Es wäre alſo unter