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Nachdem Frau Manning einige Augenblicke über⸗ legt hatte, welche von ihren zahlreichen Bekannten ſie zuerſt beſuchen ſollte, um ihr den intereſſanten Scandal mitzutheilen, ging ihr ein Licht auf: Sollte nicht die Probſtin— um's Himmelswillen! man lebt ja nicht unter Türken und Heiden— ſollte ſie nicht etwas wiſ⸗ ſen? Der Probſt mußte wohl bei oder vielmehr nach dem Ereigniß eine eben ſo unentbehrliche Perſon ſein, als der Doktor vor demſelben.
Und jetzt hätte man ſehen ſollen, wie unſere Frau in halber Verzweiflung darüber, daß ſie ſchon ſo viel von dem koſtbaren Gute, das wir Zeit nennen, ver⸗ ſäumt hatte, Haube, Hut and Mantel anzog, und wie ſie, die ſonſt ſo aufmerkſam bei der lieben Toilette war, erſt bei dem letzten Blick in den Spiegel bemerkte, daß ſie die Papillotten noch nicht aus den Haaren genommen hatte. Die armen Papierwickeln wurden auch jetzt mit einer Heftigkeit herausgezogen, welche das Blut immer höher auf Frau Mannings an ſich ſchon ſehr rothe Wan⸗ gen jagte; und die Haare, die ihr beim Aufrollen der Locken um den Finger in den Weg kamen, wurden ohne Barmherzigkeit ausgeriſſen. Aber obgleich der Haarputz jetzt in einige Ordnung kam, ſo war dieß doch keineswegs mit dem Uebrigen der Fall. Der Mantelkragen ſaß ſchief, der Schleier hing auf dem Rücken, und der ganze Anzug verrieth bis in das geringſte Detail herab Nach⸗ läſſigkeit und Eile.
Endlich kam die Frau Doktorin fort; und kaum hatte ſie die Hälfte der Straße hinter ſich, als ſie keine geringere Perſon gewahr wurde, als die Frau Probſtin Lidholm ſelbſt. Beide, in ſich von dem alleinigen Beſitze


