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Die Familie im Thale : eine Erzählung / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von C. F. Frisch
Entstehung
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zu mer⸗ er nach⸗ an ihnen ig, mich Slen... hwendig die Ehre ffiein zu auszu⸗ ort.

rlén.

Erſte Abtheilung.

Woht geht es, armes Kind, noch zest Für Dich im Stillen an... Dein Sommer teeht bepor: ich will Dich's lehren, Wie Du in Fried und Glück ihn leben kannſt. Franzén.

1. Im Thale.

In den Buchern unſers alten, guten Vaters Lafon⸗ taine kommt immer ein entzückendes Thal vor, welches idylliſch lieblich iſt und ewig bluͤhend, wie die Sprache der auserwählten Weſen, mit denen er es bevoͤlkert hat; und von der Heldin eines ſolchen kleinen Arkadiens heißt es immer:

Dort ſteht das ſchoͤne Mädchen ſo unſchuldig und fromm, wie das Thal und ihre Mutter, welche ſie er⸗ zogen hat.

Neben den guten Menſchen aber, welche hier woh⸗ nen, kommt auch ein boſes Weſen vor, deſſen lauerndes Auge nach Raub ſpäht, und das boͤſe Auge hat ge⸗ wöhnlich viel Glück in dieſer Hinſicht, denn wenig ließe ſich von dem Guten ſagen, wenn nicht das Böſe ihm eine um ſo lebhaftere Farbe ertheilte.

Eben in einem ſolchen Lafontaine'ſchen Thale, gelegen an einem von den Geſtaden des Wener, befinden wir uns