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Fabian“ und„Fabian und ich“ ließ ſie hie und da einige im„Thale“ wohnende Nebenperſonen hervordämmern— das Thal hatte ihr augen⸗ ſcheinlich großen Verdruß gemacht und kam immer⸗ während in der Geſchichte vor, welche auch einen Schweſterſohn erwähnte, der ohne Zweifel Alles gerechtfertigt haben würde, wozu er Hoffnung machte, wenn nur das dumme Thal nicht gewe⸗ ſen wäͤre.
Bis auf den gegenwärtigen Augenblick, da die Frau auf dem einen Fiſcherſtahlſtich mich an die Frau erinnerte, welche ihre Lebensſchickſale beſtellen wollte und auch ſehr Vieles von Jagd und Fiſcherei zu erzählen wußte, hatte ich die ganze Erzählung total vergeſſen. Jetzt aber ſchien es mir, als könnte die werthe Dame mit ihren Nebenperſonen— nur mit der Veränderung, daß ſie vor dieſen ſelbſt in den Schatten traͤte— recht gut der Verlegenheit abhelfen, in welcher ich mich befand rückſichtlich des Buches, das ich zu ſchreiben beabſichtigte.
* ⁴ * Nach dieſem Berichte eile ich, die Zeit zu be⸗ nützen, welche die Herren Oeſtlund und Berling*) — meine jetzigen einzigen Verleger— mir höchſt
*) Die Verleger der ſchwediſchen„Original⸗Biblio⸗ thek“, von welcher wöchentlich ein Heft erſcheint.


