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welchen ich, und vermuthlich auch andere Verfaſſer, bisweilen beehrt werde.
Jene beſuchende Frau war eine Dame in ihren mittleren Jahren, welche, nachdem die her⸗ kömmlichen Grüße zuvor gewechſelt waren, das Geſpräch ganz naiv mit folgender Frage eröffnete:
„Ich wollte mich ergebenſt erkundigen, wie viel es koſten könnte, meine Lebensſchickſale zu beſtellen— ich möchte ſte gerne in den Druck geben.
Immerwährend Beſtellungen!
Was aber die Beſtellung der originellen Frau betrifft, ſo mußte ich dieſelbe leider ablehnen, ein Mißgeſchick, das ſie gleichwohl nicht ärger zu Herzen nahm, als daß ſie mir höchſt liberal ihre mündlichen Lebensſchickſale ſchenkte, in der Hoffnung, wie ſie ſagte, daß dieſelben doch viel⸗ leicht einmal an's Licht kommen könnten.
Dieſe ſogenannten Schickſale waren inzwiſchen nicht beſonders merkwürdig: eine frühe Ehe mit einem alten Manne, der ihr Reichthum und Glück geſchenkt, eine zweite Ehe mit einem jungen Manne, der ihre„Friedensquellen“ getrübt hatte, endlich eine makelloſe Chikane, deren Ziel ſie ge⸗ weſen, ſie, die perſonificirte Tugend!... Dafür aber hatte ſie auch nach dieſen ſchrecklichen Er⸗ eigniſſen ihren Mann— verſteht ſich, den zweiten — gehörig in kurzen Zügeln gehalten
Mitten in der Fahrt ihrer ewigen„ich und
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