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Die Erkerstübchen : eine Erzählung : vier Theile / von Emilie Flygare-Carlén
Entstehung
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er! Und eben jetzt zieht ſie die Jalouſie hinweg— ich wollte— der Teufel holte den Kerl! Welch' ein un⸗ glückliches Schickſal hat ihn in dieſe Stadt geführt?

Wie ſelig bin ich— ſeht, in tauſend Formen Tanzt jenes ſchöne Ideal um mich! Runeberg.

„D iener, Bruder Jansſon— danke, danke für letzthin und unſer luſtiges Zuſammenleben auf der Binſeninſel.“

Mit dieſen Worten nahm der Advokat Pellander, der ſeine gewöhnliche große Ledertaſche auf der Bruſt ſelten trug, ohne Einladung Platz, und William fühlte ſich etwas erleichtert, als er ſah, daß er zufällig einen von den Stühlen gewählt hatte, die am weitſten von Grur Fenſter entfernt ſtanden. Verg

Pellander's Geſicht war heute mehr als gewöhn⸗ wen lich von der Verwüſtung mitgenommen, welche die oder Traube hervorbringen kann. Er ſah aus wie ein Mann, der im Stande wäre, Rock und Weſte der ſeine Allmacht der Leidenſchaft aufzuopfern— und Pellan⸗ dige der's Leidenſchaften waren ſtets allmächtig. aber

„Was verſchafft unſerer Stadt die Ehre eines ſo

würdigen Beſuchs?“ fragte der Ingenieur. war „Ein kleines Geſchäft, Bruder Jansſon,“ ant⸗ ein wortete der Advokat, indem er die Augen zuſammen⸗ dan

blinkte,„ein kleines, einträgliches Geſchäft für einen zu mächtigen Clienten, deſſen Bekanntſchaft ich neulich mei gemacht habe. Denken Sie ſich, ein Menſch in die⸗„.