Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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Winters, welche daran erinnerten, daß Schnee und Froſt als⸗ bald alle Communication zu Waſſer und zu Lande aufheben würden.

Der Prinz wartete deshalb nicht länger und ehe noch der Termin der zweiten Waffenruhe abgelaufen war, wurden das Lazareth, die Artillerie und der ſchwere Troß abgeſandt, worauf auch der Reſt der Armee Befehl zum Aufbruch erhielt.

Am Morgen des 6. Novembers zog das Corps des Gene⸗ rals Heſſelberg und Mansbach: ſechs Bataillone, acht Schwa⸗ dronen Dragoner, die Jäger und die leichte Artillerie, durch die Stadt Uddevalla, deren Garniſon ſich dem Zuge anſchloß. Der Kronprinz blieb mit dem Obergeneral bis zum Abzuge der letzten Truppen, damit allen Unordnungen von ſeiten der⸗ ſelben vorgebeugt werde.

Die Infanterie ſtellte ſich fünfhundert Schritte von der Stadt entfernt, mit der leichten Artillerie und dem Geſchütz in Linie auf. Hier war es, wo der Kronprinz und der Prinz Karl von dem engliſchen Miniſter erwartet wurden, welcher gekommen war, um Abſchied von einem Manne zu nehmen, der eben ſo klar fühlte, wie er ſelbſt, daß ungeachtet der ausge⸗ tauſchten Meinungsverſchiedenheiten und Vertraulichkeiten nichts im Stande geweſen war, die gegenſeitige innige Hochachtung zu erſchüttern, die ſie einander zollten.

Als Sir Elliot ſich entfernte, um nach Gothenburg zu⸗ rückzukehren, gab der Prinz Befehl zu einer dreimaligen Salve: einen Abſchiedsgruß für die Stadt und den Repräſentanten Großbritanniens. Darauf ſetzte ſich die ganze Linie in Be⸗ wegung.

Am 9. November wurde das Hauptquartier nach Bloms⸗ holm(dicht bei Strömſtad) verlegt, woſelbſt es drei Tage ſtand, um die Ratification des Tractates abzuwarten und Zeit zur Räumung der Stadt zu geben.

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