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III.
Der Tanz um den Maibaum.
Die kleine Stadt Strömſtad, auf deren hiſtoriſche und kriege⸗ riſche Erinnerungen wir weiterhin zurückkommen werden, ließ ſich am Ende des vorigen Jahrhunderts nicht träumen, daß ſie, die ſo anſpruchslos und einſam zwiſchen nackten, hohen Felſen lag, ihren ſteinigen, unebenen Marktplatz, eines Tages, in einen Miniaturpark verwandelt ſehen würde, wohin die eleganten Bewohner der Hauptſtadt und des übrigen ſchwedi⸗ ſchen Reiches wallfahrten und daſelbſt luſtwandelnd, friſche Luft und Geſundheit holen, und verächtliche oder herablaſſende Mie⸗ nen dafür wiedergeben würden; womit ſie beſonders die armen Damen von Strömſtad bedachten, welche kaum jung und ſchön oder irgend etwas ſein durften und genöthigt waren, ihre Häuſer, ohne Rückſicht auf eigene Bequemlichkeit, zu Sommer⸗ Wirthshäuſern herzugeben, und kaum eine kleine Kammer für ſich behalten konnten.
„Was, in aller Welt, iſt das für ein hübſches Mädchen?“ fragt der Eine den Andern— wirklich allerliebſt; wahrſchein⸗ lich ein neu angekommener Badegaſt!“
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