cen⸗ auf kſam aus
etten
II.
Vater und Sohn.
„So iſt es, Vater!“ ſagte Capitain Rüttiger, und klopfte an der Ecke des Ofens, der in der kleinen Kammer des Vaters ſtand, die Pfeife aus.„Obgleich ſo manches Jahr vergangen ſeit dem Tage, wo ich von Vließingen hierher zurückkehrte, ſo habe ich hier doch weder Raſt noch Ruh! Hier geht alles den Krebsgang; hier finde ich nichts, worauf ich meine Zu⸗ kunftspläne bauen könnte, und da mein Sinn nun einmal nach England ſteht, wo das Volk in jedem Pulsſchlage fühlt, daß es lebt, ſo will ich dort meine Wohnung au’ſchlagen. Du wirſt deshalb ebenſo oft von mir hören, ſov ehl durch Briefe, als durch zeitweilige Beſuche.
„Sohn, Sohn, ich muß Dir noch einmal ſagen, daß mir dieſer Plan nicht gefällt. Ich hab' das Volk am Canal niemals leiden können. Wo es ſeinen Vortheil und Nutzen aus uns ziehen kann, da paßt es auf und nimmt fürlieb— das iſt das Wort!“
„Ein alter Groll, Vater, irgend ein Streit aus früheren Zeiten her!“
Das Auge des Alten flammte auf unter den buſchigen


