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— außer drei Zuſammenkünften hier, welchen die Engel als Zeugen beiwohnen konnten— mir nichts gegen Ihre Schweſter vorzuwerfen.“
„Ich bin davon überzeugt... und ich weiß ja ſo gut wie Hilda... daß Sie Ihrem früheren Bräu⸗ tigam niemals das Familienkleinod zurückſandten, das, ſo lange Sie es behielten, das Unterpfand der Treue eines Gefühls ſein ſollte...“
„Mein Gott, ich höre, daß Hilda meinen Brief jetzt geleſen und ihn auch Dir mitgetheilt hat, aber ich habe ihre Antwort noch nicht erhalten. Die Hochſinnige verwirft mich ſicherlich— es iſt mir in dieſem Augen⸗ blicke, als ob es ſo ſein müßte.“
„Und ſo iſt es auch— ſie that es jedoch mit Ruhe, mit Beſonnenheit, wie Alles, was ſie in ihrem Leben that... aber einen Rath— ſie gab hiebei Victor einen Wink— gebe ich Dir und bitte Dich um unſerer alten Freundſchaft willen, daß Du ihn nicht verſchmähſt: reiſe augenblicklich aus der Gegend ab... doch dieß war ja ſchon vorher beſchloſſen... reiſe augenblicklich von dieſem verrätheriſchen Inſel⸗ chen ab.“
„Und ein Jahr von dieſem Tag an gerechnet,“ ſagte Mathilde ernſt, aber mit tiefer Zärtlichkeit in ihrer Stimme,„ſehen wir einander nicht mehr.. Richard leb wohl, Deiner Mutter Geſchenk, das Bild Deines
Herzens— bleibt bis dahin wie früher mein Troſt.“
Sie enteilte leicht wie ein Vogel, und ohne noch eine andere Perſon anzuſehen, als Bertha, deren Herz ſie durch dieſe Beredtſamkeit gewann.
Es Victor klärunge
Der Stimme
Bertha,
gen..
in Zuku corrigire
„TW meiner halten.“


