Sie zu ttionen ärung, nglück⸗
geſetzt, auser⸗ en be⸗ ils ein Gott⸗
kaum.
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Als ich erwachte, erinnerte ich mich,— was ich im Traum immer vergeſſe,— daß ich ſeit zwei Jah⸗ ren mit meinem Bäschen verlobt bin, einem einneh⸗ menden Mädchen von großem Verdienſt, wie man in geſetztem und ernſtem Styl ſich ausdrückt.
Oh, wie würde meine gute angebetete Bertha außer ſich gerathen, wenn ſie die Verirrungen ihres Bräuti⸗ gams ahnen könnte!
Als Frau wird ſie wenigſtens lernen müſſen, daß ſolche weniger zu bedeuten haben, als ſie vielleicht zu glauben verſucht ſein könnte, im Fall ſie das Eine oder Andere erfährt.
Verehrte Frau, verzeihen Sie, daß ich Ihnen ein Vertrauen aufgebürdet habe, was Sie gewiß entſchul⸗ digen, wenn Sie bedenken, daß es mein einziger Aus⸗ weg war, um Sie vollkommen vor allen Befürchtungen ſicher zu ſtellen, daß ich auf meine unſeligen Irrwege zurückgerathen könnte.
Es übrigt mir nur noch Ihnen die heiligſte Ver⸗ ſicherung zu geben, daß etwas ſo Gottloſes wie eine Beleidigung ganz und gar nicht in der Abſicht meines Beſuches lag.
Wie ſollte ich, der ich das Weib in ſeiner Rein⸗ heit anbete, eine der edelſten und würdigſten Repräſen⸗ tantinnen ihres Geſchlechts beleidigen können?
Nein, glauben Sie, daß Alles, was ich ſagte, ja meine ganze Handlungsweiſe nur von dem Einfluß herkam, unter welchem ich damals ſtand. Und wenn eine ſolche Barmherzigkeit möglich iſt, ſo verzeihen und vergeſſen Sie mein Verſehen!
Ihr reuevoller und unterwürfiger Sclave Victor Wallenberg.“
„N. S. Während der kurzen Zeit, die ich mich
noch im Haus meiner Mutter aufhalten werde, halte


