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IV. Der erſte Kampf.
„Höre einmal, wollen wir im Anfang gemeinſchaft⸗ lich operiren, oder hältſt Du es für beſſer, daß Jeder für ſich handelt?“
Mit dieſen Worten trat der Rektor in ſeines Bruders Zimmer, das zunächſt bei ſeinem eigenen ag. Aber als er bis ans Bett vortrat und es bereits verlaſſen fand, machte er eine Miene, die ungefähr ſa⸗ gen wollte:
„Ah, ſo, die Frage iſt bereits entſchieden... Glück auf denn, Du Narr!“
Und damit ging der Rektor auf ſein Zimmer zu⸗ rück, zündete eine Cigarre an und begann über das Närriſche der eingegangenen Wette nachzugrübeln, was jedoch den Nachtheil hatte ihn zu weiteren Grübeleien darüber zu reizen, wie er die Sache behandeln ſollte. Denn es konnte dieß jedenfalls eine Gelegenheit wer⸗ den, die zum mindeſten eine ernſte Ueberlegung ver⸗
diente————
Der Bezirksamtmann, der ſich ſelten zu Schulden kommen ließ, daß er ſeine Zeit mit langen Ueberle⸗
gungen vergeudete(„Woz. 4 unnöthig zu ermüden 2u) war ſchon ſeit Sonnenaufgang
auf Wegen und Stegen umhergeſchweift.
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Aber es muß bemerkt werden, daß dieſe Wege und
Stege nich
t das Eigenthum ſeiner Mutter umgürteten:
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