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zuvorgekommen war und das verdrüßliche:—„Du mußt!“ — in den Baum geſchnitten hatte, konnte ſie anfangs nicht begreifen. Erſt ſpäter kam ihr die Vermuthung bei, daß Nie⸗ mand als Fridolf ſich dieſe Mühe genommen haben könnte.
Doch war ſie bei ſich nicht recht einig, ob ſie dieſe Worte wegſchneiden oder ſtehen laſſen ſollte. Sie beſchloß endlich das Letztere, um Fridolf keinen neuen Anlaß zu der Vermuthung zu geben, daß ſie einen Andern liebe. Nur Eduards wegen wollte ſie Pridolf allen Argwohn benehmen; denn daß der Letztere eiferſüchtig auf Wilhelm war, davon hatte ſie nicht die geringſte Ahnung.
Ende des erſten Theils.
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Druck von C. G. Naumann in Leipzig.
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