lund hin⸗ den Weg Wunder, der böſe,
rwomm ge⸗
ß bin ich
ppe nicht
zugend in
väre ganz inetwegen önnen.“ Vater,“ nicht ge⸗
mit nicht falls wird zeſten von ung Folge o ſehe ich affen wer⸗ der Vater, nland... Kutter des en Meiſter⸗ ſch, mein ſen, wenn
hhen laſſen, dieſer be⸗ vird,“ be⸗ s wohlbe⸗ den Boden ehm, wenn
che tragen
221
„Unangenehm?“ erwiderte Frau Agneta, die wohl wuf ßte, welche Worte bei der bereits angeſchürten Citelkeit ihres Mannes am beſten verfangen würden—„ſo könnte es etwa heißen, wenn Karl Auguſts Eltern unbedeutende, arme Leute wären und nicht im Stand, gebührend aufzu⸗ treten. Aber bei Deiner Gewandtheit, Deiner Würde, und, ich darf wohl ſagen, Deinen etwas vornehmen Manieren paßt die Rolle, welche Du bei dieſem Feſte ſpielen ſollſt, ſehr gut für Dich.“
„Hm,“ agte der alte Herr, indem er mit behaglichem Lächeln ſein Kinn ſtrich,„wenn Karl Auguſt mir ſein Chrenwort gibt, daß er nicht fehlſchießen wird, ſo will ich mich in Gottes Namen zu der Neiſe entſchließen; aber das ſage ich zum Voraus, den Vater eines ausgelachten Nebenbuhlers mag ich nicht vorſtellen.“
„Du ſcherzeſt, lieber Vater. Wie kann ein Menſch ſeine Ehre darauf verpfänden, daß er recht treffen wird, zumal bei einem Ziel, das er noch nicht kennt? Nur ſo viel kann ich bei meiner Ehre und Liebe verſprechen, daß. ich, wenn die Entfernung nicht die Gränzen der Möglich⸗ keit überſchreitet, alles thun werde, was ein ehrlicher Schütze zu thun vermag; der Ausgang mag ſein, welcher er wolle, ſo ſoll man wenigſtens meine Geſchicklichkeit nicht in Ab⸗ rede ſtellen.“
„Damit bin ich auch zufrieden,“ ſagte der Hüttenbe⸗ ſitzer, und mit einem Handſchlag wurde die Reiſe be⸗ ſchloſſen.
Von dieſem Tage an begann ein neues, rühriges Le⸗ ben auf Lindafors. Während Karl Auguſt in Roſenlund beinahe alle ſeine Zeit mit Probeſchüſſen, bald auf feſte, bald auf bewegliche Gegenſtände zubrachte, wobei ſehr häufig die geliebten alten Lockvögel, die man da und dort auf die Gipfel der Bäume warf, mit ihren ausgeſtopften Brüſten in Fetzen zerriſſen wurden, rüſteten ſich Vater und Mutter zu der Reiſe; ſie gedachten dabei, namentlich in Beziehung auf Kleider, eine Pracht zu entwickeln, welche


