364
ten, das ehemals auf das Leben eines umherwandern⸗ den Abenteurers hinausgegangen war, in einem weit beſchränktern Kreiſe. Alle ſeine Gedanken hatten nun das Ziel, auf das Schleunigſte ein regulirter Mann mit Haus und Herd zu werden, und er nahm ſich vor, daß dieß nicht lange dauern ſollte.
Bei den unzähligen Zuſammenkünften, die er wäh⸗ rend dieſes Winters und des darauf folgenden Früh⸗ lings, Sommers und Herbſtes mit ſeiner Braut zu Lande und zu Waſſer, zu Wagen und zu Fuß hatte, war der unerſchöpfliche Gegenſtand ihrer Ueberlegun⸗ gen immer einer und derſelbe, nämlich wie man mit dem Allererſten ſelbſt etwas anfangen könnte.
Sie hatten beide ein wenig Geld in der Spar⸗ bank, aber dieſe Mittel reichten bei weitem nicht hin, zu einer Niederlaſſung oder zur Einrichtung eines Wirthshauſes in Göteborg, und wenn dieſes auch noch ſo klein geweſen wäre. Noch dazu hatte Paul einen beſtimmten Widerwillen gegen dieſen Plan, den ihm ein Paar junge Herren einmal vorgelegt hatten mit der Anmerkung, daß ein Wirthshauswirth, der eine ſo ſchöne und einnehmende Frau hätte, gewiß hinreichen⸗ den Verkehr erhalten würde, um ſich ſchnell aus den Weitläuftigkeiten ziehen zu können, in die ihn die erſte Einrichtung verſetzen würde.
Paul hegte für Nora jetzt das feſteſte Vertrauen, da er ſie jedoch ſtets umflattert ſah, ſo wurde er den⸗ noch von der leidigen Eiferſucht ganz unbarmherzig geplagt, und er würde in Verzweiflung geweſen ſein, wenn Nora auf ihn für eine Niederlaſſung in Göte⸗ borg einzuwirken geſucht hätte. Welche Gedanken ſie jedoch über dieſen Gegenſtand hegte, darüber äußerte ſie nie das geringſte Wort, geſchweige denn einen Wunſch. Paul war jedoch mit dieſer Neutralität we⸗ nig zufrieden, denn dieſelbe konnte eben ſo gut ein unwilliges Nachgeben in ſeinen Willen bedeuten. Um in dieſer Hinſicht Ruhe zu bekommen, beſchloß er,
Nora auf il zu fragen, ur den größten herzlichen W Wunſch als ihrer Wohnur an demſelben nun in Göte ſie es für d draußen auf im Anfange keiten zu ſetz Währen! artigen Plär um die Weih borger Blatt Marſtrand, Knipps gen gegen billige neigte Speku Comptoir de u. ſ. w. Paul tiſche, und h miſſarius üb tete die Sche nur den Roc die Stadt, u Ohne ei herzliches Ko Blatt in ihr ſten mündlich ſich vorgeno Anzeige auf men, ob ſie auf ſeiner ſtrahlenden


