zu fin⸗ nerbie⸗
ngemein g über ſas eben ben, ſie keit und mit der effen im Niemand nur ein ziemlich fene und te Braut dies letzte icht ver⸗ e.„Ich rüfen, ob —n, völli⸗ nit Hand erſichern, hebt habe, kann ich eſtimmt!“ hen, auf t, ſich zu daß dieſe e, ſo daß Paul Zeit
hätte, in die Stadt zu gehen.
Nachdem dieſe wichti⸗ gen Punkte zu Paul's unbeſchreiblichem Entzücken ab⸗ gemacht worden waren, wurde man einig, in einem nahe gelegenen Wirthshauſe Kaffee zu trinken, denn in dem Freudenrauſche war es doch unbequem, drau⸗ ßen auf der Landſtraße zu ſitzen und ſtets Achtung zu geben, daß nicht das Pferd in den Graben ging.
Als die Neuverlobten den beſtimmten Ort erreicht hatten, ſo verlangte Paul in wichtigem Tone ein be⸗ ſonderes Zimmer und Kaffee mit Zubehör für zwei Perſonen und oben darauf zwei Gläſer Glühwein nebſt Roſinen und Mandeln.
Und ſieh, nun folgte eine an Freuden ſo reiche Stunde, daß Paul meinte, es wäre unmöglich, ſich beſſer zu befinden, ja nicht einmal im Himmelreiche. Hinter dem kleinen Tiſche vor dem Sopha nöthigten ſie ſich gegenſeitig, fürlieb zu nehmen, und ſonderbar genug, die Liebe raubte ihnen nicht den Geſchmack für den guten Kaffee, den vortrefflichen Wein und die prächtigen Roſinen und Mandeln; ſie aßen beide und tranken und ſcherzten und küßten, und Mamſell Eleo⸗ nora war als Braut ganz zum Entzücken.
Paul vermißte nur Eines: Elg und Laſſe hätten an ſeinem Glücke Theil nehmen ſollen— doch ſtatt deſſen ſollten ſie auf ſeiner Hochzeit tanzen.
Siebenundzwanzigſtes Kapitel.
Paul's Speculationen. Berathung mit Nora. Entſchluß und Schluß.
Nachdem Paul nun ein verlobter Mann gewor⸗ den war, ſo drehte ſich ſein ganzes Dichten und Trach⸗
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