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Hunde ein Andenken an zwei theure Freunde entge⸗ gennahm.
Als ſie den Kirchhof verließen, nahm Paul ein Kleeblatt von Katharina's Grabe und legte es in ſein Taſchenbuch neben die Blume von dem Grabhügel des Faktors. Liegt hier neben einander!“ ſagte er, das Buch ſchließend;„ich kann doch nie an den Faktor denken, ohne daß meine Erinnerung auf die arme Katharina fällt, die ſeine ganze Liebe im Leben hatte.“
Am folgenden Morgen trug Petter Knopf Pauls Mantelſack hinab und legte ihn auf den Skiutskarren — jetzt wollte Paul nicht mehr als ein wandernder Geſell ziehen, ſondern wie Leute reiſen— und bei dem letzten Abſchiedsblicke, als Paul ſein allerletztes Lebewohl dem Freunde zunickte, da ſtürzte Petter mit der Hand vor den Augen zum Stadthore hinaus nach dem „Glücke,“ dieſem kleinen Erdflecke, der ihn bei frohem und traurigem Muthe geſehen hatte. Und als eine merkwürdige Ausnahme in Petter Knopf's Leben wurde angemerkt, daß er dieſen ganzen Tag feierte: einſam
ſtreifte er mit dem Hunde ohne Raſt und ohne Ziel
umher und kehrte erſt ſpät Abends in die Stadt, nach Hauſe und zu Karin zurück.
Als aber am folgenden Morgen die Sonne auf⸗ ging, ſo nahm auch Petter ſeine gewöhnliche Arbeit wieder vor, verrichtete dieſelbe, wie bisher, mit un⸗ unterbrochenem Fleiße. Doch untergrub die tiefe Trauer über den Faktor und über Paul Petters gute Laune, und dieſe erblühete nie wieder.
Vor dieſer Zeit lauſchte die ganze Stadt auf Pet⸗ ter Knopf's muntern Geſang, wenn er des Abends mit ſeinem Pferde und ſeinen Kühen von dem„Glücke” gezogen kam. Jetzt wanderte der Zug mit dem Hunde an der Spitze ganz ſtill die Straße entlang, und Mancher, der das ſah, weiſſagte, daß Petter Knopf bald ausgewandert hätte.
Dies traf gleichwohl nicht ein. Noch viele Jahrt
blühte das Hand, un Siri, der geſchieden neben dem den alten
So lied, als durch das
Vor kannten
Die engliſchen Aeußerung Paul erli ſcher und war ſo war, ihn und mann trotz eine


