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von demfenigen, was ſich an dem andern Ende des Zimmers offe
Auf die Kante eines blau angeſtrichenen, mit aller⸗ lei groben Holzſchnitten verzierten Tiſches ſtützten ſich zwei junge Kerle, der eine beſchäftigt, mit einem Ta⸗ ſchenmeſſer Rollta bak zu ſähreide um ihn auf mießt Weiſe zu Rauchta k zu rend der an⸗ dere mit Hülfe ein Nechnung nach den Reſul ltaten nachte das Gedächtniß an die Hand gab. Durch lange S riche bezeichnete er Oelkrüge, die S ppfe durch kleine Sterne und die Butterbröde mittelſt Punkte.
Hinter dem Tiſche ſaß die Gevatterin mit herab⸗ ha ngenden Beinen auf einem leere en umgekehrten Brannt⸗ wein ffaſſe, und ſchwenkte in der einen Hand die K Ladde und in der ern einen noch feuchten zinnernen K drug.
So fürchterlich ergrimmt wie ſie jetzt erſchien, hatte Paul ſie ſich nicht einmal denken können. Der gr rüne Strohhut hatte alle Segel aufgeſpannt und fuhr mit friſchem Winde zwiſchen dem Ohre und der Schulter, indem er den röthlichgrauen Haarſtreifen Spielraum gewährte, gleich vielen durch einander geworfenen alten
Flaggen, die man zum Trocknen hingeworfen hat, frei uber die Galerie zu ſchweben, welche letztere hier von dem ſchwarzen E krntuche der Gevatterin ge ebildet wurde Die Naſe der Gevatterin ſchillerte in allen Farben des Regenbogens, ihre Lippen zitterten, die ſchwarzen loſen Taſchen ſchwankten und die Augen ſprühten Funken der Bosheit..
„Du Hund, Du Hairachen, Du Türke, Du ele⸗ mentiſcher Wallfiſch!“ dies waren die lindernden Aus⸗ drücke, mit denen die Gevatterin ihrer Galle in ächter Scherenſprache fleisiadi Luft machte, und ohne welchen wohl⸗ thuenden Ausbruch ie zu ewiger Krauer ihrer Kunden erſtickt ſein würde.„Du Hund! Du haſt mich betro⸗ gen mit zwei Krüge Bier, zwei Schnäppſen und drei Butierbröden! Aber bezahlſt Du mir nicht im Guten


