wiß nicht ohne mich ſein— nein, das ginge nimmer⸗ mehr gut! Im Uebrigen danke ich ſo ſehr für die Ehre und kann nie genug danken, denn ein ſo ehrenvolles Anerbieten iſt gewiß noch keinem Menſchen gemacht worden!“
Es ſchmeichelte der Gevatterin, welche recht gut wußte, was ein Junker aus der Stadt lhr. koſten würde, daß Paul, welcher ihr vollkommen eben ſo vielen Nutzen ſchaffen könnte und gewiß noch etwas darüber, ihr Anerbieten ſo freigebig fand, zugleich aber verdroß es ſie, daß ein ſo armer Junge es wagte, mit einer Einwendung hervorzuko mmen, von welcher Art dieſelbe auch ſein mochte, und daher ſah ſie ſehr ungnädig aus, da ſie antwortete:
„Was T=l biſt Du für ein dummer Dorſch, daß Du Dein eignes Beſtes nicht verſtehſt? Du wärſt verch daß Du Seehundshäute lecken müßteſt, ſo lange Du lebſt, und nie das Fle iſch von einem ehrlichen Hummer zu ſchmecken kriegteſt, da Du ſo„ſpital mäßig“ antwor⸗ ten kannſt. Pfui T—! willſt Du noch immer Deiner Mutter am Rock h hangen?“
Die Miene der Gevatterin war bei dieſer ernſt⸗ haften Zurechtweiſung, wie erwähnt, nicht ermunternd. Paul wagte kaum noch ein einziges Wort hervorzu⸗ bringen.„Ich... ich...“ ſtammelte er.
„Sprich rein heraus aus dem Barte!“ donnerte die Alte,„und ſteh' nicht da und miaue, denn da miaue ich Dich auf die Schnauze, darauf kannſt Du Dich ſetzen!“
„Darf ich Mutter erſt fragen, damit ſie ihr Wort ſagen kann?“ fragte Paul und ſtrengte ſich an, die Stimme ſo laut und rein wie nur möglich zu machen.
„Gewiß zum Kukuk ſollſt Du ſie fragen! Ich will Dich wohl nicht ſtehlen? Und hat ſie nur ein Körn⸗ chen Vernunft im Leibe, ſo wird ſie Dich gewiß von Herzen gern von ſich laſſen. Solche Glücktreffer beißen nicht jeden Tag an die Angel!“
„Ne ſanfteren der Mut geworden Frühling
„Ja kluge Lei nigkeiten ob ich D und kom bekomme
Und Gevatter daß Pau Außerden dem ande Kartoffel. er auch c als eine ein Viert Nora, w rung nah einer klei cher letzte ein Mie im Früh die ſich g beweiſen ihrem e Häringe höchſt ſo gewickelt
So Paul ſei
*) Ein


