wenn es nur möglicher Weiſe paßte. Bisweilen aber gebrauchte ſie auch der Veränderung wegen ein„nein“ vor dem„doch.“
Ungefähr eine Stunde nach dieſer kleinen Morgen⸗ ſcene erſchien die Gevatterin völlig ausgerüſtet in ihrem Friesrocke, ihren ſchwarzen loſen Taſchen und ihrem
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grünen Hute in dem Krugzimmer, wo Paul wartete. Da es dort jedoch etwas kalt war, ſo wurde er in die vertrauliche und warme Umgebung des inneren Zim⸗ mers eingeladen, und nachdem ihm ein Stuhl ange⸗ wieſen war, und er als eine beſondere Aufmunterung die Kaffeethräne, welche die Gevatterin in dem Kumpf übrig gelaſſen, nebſt einem Stücke ergilbten Zucker aus der kleinen gläſernen Doſe erhalten hatte, wurde er von ſeiner Wirthin folgender Maßen angeredet:
„Hör' Du, wie alt biſt Du?“
„Fünfzehn Jahre und einen Monat.“
„Wie lange iſt Dein Vater todt?“
„Im nächſten Frühling werden es zwei Jahre.“
„Kannſt Du ſchreiben, ich meine, ordentlich und richtig?“
„Ich will zeigen, wie ich ſchreibe, wenn ich darf.“
„Thu' das— dort ſteht ein Schreibzeug auf dem Tiſche!“
Paul ging hin und ſchrieb ſeinen Namen in zwei oder drei Auflagen.
„Gut!“ ſagte die Gevatterin.„Getrauſt Du Dich wohl, einen Brief zuſammenzuſetzen?“
„Das weiß ich nicht, denn ich habe es noch nie verſucht; aber es wird doch wohl auch ſo gefährlich nicht ſein.“
„Meiner Seel', nicht ſo leicht! Ich möchte gerne gerade jetzt einen Brief geſchrieben haben. Du kannſt nachſchreiben, ich will ihn zuſammenſetzen, ſo weißt Du ein andermal, wie Du es machen ſollſt.“
„Ja wohl,“ ſagte Paul,„es mag recht gut ſeinm, das zu können.“
Die Maßen re Platz gen Stuhl ge Vorbeigeh der Morg weil ſie Nachmitta dies noch bei ſich ſe der oft w Schreiben und an il ringſte Hi
„Biſt — fange
„Hoch Companie
„Haſt
„Glei
„Da hat, ſind der Stadt
„Boo gegangen, das Blatt
„Du aber ſetz n haſt Du an!....„ auf den le liche Kälte kaufen. A keinem M außerorden dem aller Seite, ſo Paul W


