Kaſten, der man bis an's Ende kommt, und das iſt ſo luſtig, je verſchloſſet länger es dauert.“
„Da hängt es nie recht zuſammen!“ wendete Paul weder etwazein.„Beſſer wenig und gut, als viel und mit Waſſer dern begnügt verdünnt! Ich frage nicht ſo viel nach der Neugierde, . denn die kann ich doch nur einmal haben. Aber meine fragte di Sagen und Lieder habe ich tauſendmal geleſen und kann
ſie noch tauſendmal leſen, weil ſie ſo ſchön ſind und genheit, ſeikurz, und ein ſolches Herz in ſich haben.“ g, die er a Lura's Ankunft mit der Grützenſchüſſel unterbrach len. Die Gehier das literariſche Urtheil unſerer jungen Scheren⸗ in weder dabewohner. Paul war ſo glücklich und froh, daß er nicht n und meinnden geringſten Hunger hatte; aber er aß dennoch recht ul könnte digründlich, weil er glaubte, es ſei faſt ſündhaft, wenn derjenige, der ſelten Gelegenheit hätte, ſich ſatt zu eſſen, n der Kam Gottes Gaben unberührt ſtehen laſſen wollte, da ſie nte Paul, nihm angeboten würden. um folgenden Auf dieſen in Paul's einfachem Leben merkwürdi⸗ te ſich hinau gen Tag ſchlief er unendlich gut; und obgleich er an⸗ elt er ſogleit fangs von Nora und ihren Rittern, der Gevatterin hrem Zimmaund der Rechnung, Lura und der kurzen Pfeife träumte, übungen nicz ſo wendeten ſich doch ſelbſt in dieſem unbewußten Zuſtande ſie gleichwot die Gedanken allmälig zurück zu ſeiner alten, lieben ich gegenſeit Mutter. Und bei ſeinem Erwachen war ſie ſein erſter das ſie wuß Gedanke. dervor, welch n und erfreu⸗ Bibel, nie ſ Stellen auf zu leſen wan s wäre nicht Viertes Kapitel. les mit einen
Morgengeſpräch zwiſchen der Gevatterin und Lura. Die Gevatterin faßt einen großen Entſchluß. eer es dauert a7.... 3 ntgegengeſtz. Als die Morgenſonne die Nachtmütze der Gevatte⸗ rig und äng rin beſchien, welche bis über die Naſenſpitze hinabge⸗ weinen, englitten und alſo dem Athemholen hinderlich war, er⸗


