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ſpielten, daß ſie auf dem Papiere einen Tanz began⸗ nen, ſo war ſie endlich genöthigt, nachdem ſie mehn Minuten ſtudirt hatte ohne einen Sinn herauszubrin⸗ gen, das Papier an Nora abzugeben mit dem Befehl' an's Fenſter zu gehen und laut zu leſen.
Nora erklärte jedoch bald,„Mutter wüßte d
wohl, daß ſie Geſchriebenes nicht recht leſen könnten Mamſell Nora war in den Geheimniſſen der Schreid kunſt ſehr wenig erfahren, aber ſie war liſtig und ver ſchlagen.„Vielleicht kannſt Du, Paul?“ ſagte ſie. G. wünſchte nichts beſſeres, als dem Paul durch diß Wendung zu der Gunſt ihrer Mutter zu verhelfen.
Paul, der ſich während des Zwiſchenaktes bis ai
den Ofen zurückgezogen hatte, trat jetzt vor, und d eer aus dem Innern des grünen Hutes keinen Widen ſpruch vernahm, ſo begann er, nachdem er zuvor daß Papier durchgeſehen hatte, mit Deutlichkeit folgende herzuleſen:
„Nota.
Zwei Funnt reiß.
Ein Stoff Kümmils⸗Brantwein, vo Lerbergens beſten.
1 halp Funnt Kaffebonen.
Für 8 Stüber grüne Seiffe und ſech Stüber Stärkels.
Kanel 1 Lot. Ein Kuchen Zucker von di art die 16 Schill. koſtet.
Rolltobbak für 12 Schilling.
und fier Stück Thonpfeiffe ohne Fehlen Olages Lange in Grisholm.
An Frau Maja Larsſon auf dem Knipps.
mit Begehren, das es alles nach der Notit iſt und von der beſten Art und für fitt Stüber Schnupftabackoben drein für der alten Vatter. Ein fleißiger Gruß.“
„So ſo,“ ſagte die Gevatterin in kleinen Abſätzen
„wollen ſie nun wieder Kindtaufe auf dem Grisholt
machen? 5 Pfund? H zu gehen.. den Boten, ich weiß ni wein habe, „Ja„* Johannes ſich, ſagt e „Nun ſchrapen, ie an, Lura, Nachd hatte, wol ſelbſt in di nehmend, Stufen des ſchloſſene§ die Naſe obgleich ihr verdunkelt und wieder ſein mochte verſchließen ſie wieder deren Rau mit Reis w maß in de langte ſie Befehl erh Hülfe der Oeffnung Darat Herrin he⸗ war es wi terin, nach Zucker, die


