gen, dabei aber geſchmeidigen Körper Pauls das Aus⸗ ſehen gab, als gehörte derſelbe der kleineren, nunmehr ausgeſtorbenen Rieſenrace an.
Stock und Beutel waren ſchon auf der Schulter, die Hälfte des Frühſtückes verzehrt, und jetzt, die gro⸗ ßen wollenen Handſchuhe anziehend, ſchlich er ſich an den Strand, in der Hoffnung, unbemerkt hinweg zu kommen. Doch das war ihm nicht möglich, denn kaum hatte er die Bucht erreicht, als drei andere Knaben gleich einem Sturmwinde ihm entgegen geeilt kamen.
„Ohoi, ſeht den Paul! Haſt Du mir einen ſolchen Jungen geſehen? Paul, ſo höre doch! biſt Du verrückt oder warum haſt Du Dich ſo ausſtaffirt? Wo willſt Du hin? Was haſt Du da im Beutel?“
„Laßt mich in Ruhe! Geht Ihr Eures Weges und laßt mich meinen gehen!“
„Nein, hört mir das Plappermaul! Er denkt wohl, daß er beſſer iſt, als wir, weil ſein Vater Schulmeiſter war— aber halt Du Dich ſtill in Deinem Leder Herr Paul und laß uns mit Gutem ſehen, was Du in Dei⸗ nem Beutel haſt, denn ſonſt ſollſt Du ſehen, daß Elg und Pump und ich Kerls genug ſind, Dich aufzulegen, ſo lang Du biſt.“
„Verſuch nur, Du Krabbe!“ ſagte Paul und den Beutel in die Höhe hebend, ſtellte er ſich mit dem Stock in Parade.
„So? Schimpfſt Du mich eine Krabbe, Du
Waſſerſuppenlecker? Du wäreſt ja längſt verhungert)
noch ehe Du geboren wurdeſt, wenn wir nicht aus Gnade und Barmherzigkeit bei Deinem Vater in die Schule gegangen wären! Nun aber magſt Du wiſſen, daß wir ſo gut ſind, wie Du, und darum ſoll es reines Spiel ſein und kein Betrug— willſt Du Deine Rückentafel ſparen?“
„Warum wagſt Du Dich nicht heran, Du Prahl⸗
hans! ſondern ſtehſt da und raſaunſt 2“ ſagte Paul, indem
er einen herausfordernden Blick auf ſeinen Angreifer
warf, de und weg⸗ ihm für Zunge zu Jetzt Anſehen Waſſer⸗L Pump, il „Th Blut in er verlor durch ein Kamerad Mit. Ziſchen h den dicken einer vie wagte. hatten, d Felſen un lange Eln hörlich aß nen Steit
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Waſſ Mitbrüder brauchen:


