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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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Spiegel ſie chen.

eine ſcharfe ihres Hutes dort auf ſchön noch ſo hef⸗ nußte ſie wie⸗ ie Gevatterin rug. ite Freunde enheiten bis⸗ Necktar ein⸗ aber weiter wei Nicke), Nicke). Perſon, wie h natürlicher⸗ her verbreite itter allzu oſt Wittwe umd diedenheit der elche die bei⸗ leichen Dien⸗ cht zu berech⸗ äre und germ ollte, ſo wan Vater ſeinen obgleich ihm vorden wärc. drend das Eis anderung nach plhabende Be⸗ verkaufen. Er einen großen lich mit einer e, um ſeiner e zu machene

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nämlich Kaffeebohnen. Dieſe Waare, die Frau Wär⸗ ning ſtets geliebt hatte und am meiſten vermißte, war ſeit manchem Tage nicht mehr in ihrem Hauſe gewe⸗ ſen; Pauls glücklicher Glaube war aber der, wenn er nur einmal etwas in die Kaffeekanne legen könnte, ſo würde die Mutter ſich wieder erholen und das noch weit eher, als wenn er die beſten Eßwaaren nach Hauſe brächte, was Paul aber ebenfalls zu thun hoffte, denn unter ſo vielen raren Sachen, wie er abzulaſſen hatte, mußte doch wohl etwas ſein, das zum Handel lockte.

Paul hatte hinter dem Steinhaufen, von den Rui⸗ nen verborgen, die letzte Hand an ſeine geheime Toi⸗ lette gelegt. Er trug heute ſowohl um ſich vor dem ſcharfen Winde zu ſchützen, als auch um ſich mit ge⸗ hörigem Anſtande vor einer ſolchen Dame, wie die Ge⸗ vatterin auf dem Knipps, zeigen zu können die Sonntagsweſte des ſeligen Vaters von feingewürfeltem Wollenzeuge und dieſe reichte ihm faſt bis auf die Hüf⸗ ten. Ueber dieſe Art von Blouſe hatte er einen wei⸗ land blauen Frack von bedeutend knapperen Dimen⸗ ſionen gezogen. Dieſer Frack, den Wärning zum Zei⸗ chen ſeiner Würde als Herrenmann wenigſtens ſiebzehn Jahre lang bei allen feierlichen Gelegenheiten getragen hatte, war von Frau Guſtafwa zum Sticken der Auf⸗ ſchläge und der Vorderſeiten an den Schößen ſo oft abgenagt worden, daß dieſe jetzt zweiabgefetzten Flederwiſchen ähnlich ſahen, wogegen die Länge der⸗ Arme, nämlich für Paul, ſo anſehnlich war, daß ſie, in einander geſteckt, ihm unterwegs recht gut als Muff dienen konnten. Jetzt aber waren ſie aufgekrämpt und zeigten die bunteſten Aufſchläge, die man nur ſehen konnte. Wegen der Weite des Fracks hatte Paul einen Sattelgurt umgeſpannt in dem Liede hieß es ja: der Knappe er ſpannte den Gürtel um und un⸗ terhalb dieſes Gürtels falteten ſich nun Frack und Weſte zu einer recht großen Doppelfranſe, die im Verein mit dem übrigen Gepäck dem an und für ſich ſelbſt ſtämmi⸗