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fort“ entſpricht. Es iſt inzwiſchen unſere Pflicht, zu erwähnen, daß unſer Elyſium zu den allerjämmer⸗ lichſten gehört, und daß man daſſelbe nur bei ſchlech⸗ tem Wetter oder anhaltend ungünſtigem Winde in An⸗ ſpruch nimmt.
Bei den Ruinen der ehemaligen Thrankocherei, einem Ueberbleibſel aus dem goldenen Zeitalter der Scheren*) lag eine alte Hütte, um deren geflickte Wände der ſalzige Schaum des Cattegat ſchon in vie⸗ len Herbſten ſeine Galle ausgeziſcht hat. Das Haus ſah nicht gerade beſſer oder ſchlechter aus, als alle übrigen, aber dennoch umſchloß es die„Haute⸗Volée“ des Elyſiums, die Wittwe und den Sohn des Thran⸗ kocherei⸗Buchhalters Johann Wärning, eines Mannes, der es ſo wenig verſtanden hatte, ſich des Vortheiles zu bedienen, während des goldenen Zeitalters gelebt zu haben, daß er einige Jahre ſpäter, nachdem die Thrankocherei aufgehört hatte, ſich gezwungen ſah, eine Art Schule anzulegen, in welcher die kleinen, auf⸗ wachſenden Wilden, anſtatt beſtändig die phyſiſchen Kräfte zu prüfen, eine Bekanntſchaft mit ihren intel⸗ lektuellen Vermögenheiten machen konnten.
Kein Menſch hatte von dem ſeligen Wärning je ein böſes Wort zu ſagen gehabt. Er gehörte in ſeinen Zeiten zu dieſen guten Menſchen, die Niemanden Aer⸗ gerniß geben, die aber auch am wenigſten von allen Dingen für ſich ſelbſt taugen, und die nicht das Aller⸗ geringſte dagegen einzuwenden haben, daß ſie ſtets ein Anhängſel bleiben. Natürlicherweiſe wurde Waͤrning zu allererſt ein Anhängſel ſeiner Frau. Sie, die arme, aber raſche Tochter des Kapellenpredigers, meinte, es wäre Schade, daß der arme Mann ſo allein und hülf⸗
*) Dieſes ſo lang erſehnte goldene Zeitalter ſcheint jetzt wiederkehren zu wollen, denn in den letzten Jahren iſt in den Bohunslän'ſchen Scheren eine außerordentliche
Menge Häringe gefangen worden.
Anmerk. d. Ueberſ.


