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Verspritzt, ich habe nichts, als Thränen jetzt
Pür ihn.— O daſs es mir beschieden, die Vergeltung seiner Leiden einst zu sehn! Doch still— ich habe Söhne, und sie werden
Einst Männer seyn.—
Doge.
Dein Schmerz, mein Kind, verwirrt Dich ganz!
Marina.
Ich dachte damals wohl, ich könnte Es tragen, da ich ihn gebeugt erblickt' Von solcher Unterdrückung— ja, ich meinte, Ich wollte lieber seine Leiche sehn, Als länger ihn in dieses Kerkers Nacht— Ich bin bestraft nun, seht, für den Ge-
danken.
Ha, wäre ich in seiner Gruft!
Doge. Ich muſs ihn selbst Noch einmal sehn!
Marina. So kommt mit mir.
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