Rings von mir stiefs, und einem Secaar gleich,
Dahin durch Fluthen schofs!— Ich war ein Knab'! Wächter. seyd jetzt ein Mann; Ihr brauchtet niemals mehr
Des Mannes Stärke, denn zu dieser Frist.—
Foscari(über das Gitter gebeugt).
O schöne einz'ge Welt— o mein Venedig!
Das ist ein Hauch! Dein Athem ist’s, ja, a—
Dein Athem, Adria!— O wie er mir
Die Stirn umspielt! Verwandt ist meinen Adern
Dein Wind, der Ruhe fächelt in mein Blut!—
Wie ungleich, o, dem schwülen Wehn, auf
den Entsetzlichen Cycladen, wie's um mein Gefängniſs heult' in Candia, und— ach, Mich krank am Herzen machte. Mächtern.
Seht, das Blut Steigt ja in Eure Wang' empor! Cott geb- Euch Kraft zu tragen, was Euch bleibt! Mir graus t
„
Daran zu denken,
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BEAE


