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Ist's, was mich oft zernagt, und mehr als je— Heut— jetzt!— Sich, ohne diese Krank- heit, die Mich so zur Unzeit hier in dieser Wüste Ergreifen muſs, die meine Kraft nicht nur, Nein, meine letzten Mittel selbst verzehrt, Und uns zu Grunde richtet:— doch dies liegt Ja hinter mir.— Allein, wenn dies nicht war, So war ich glücklich wieder— Du warst glücklich— Mein Rang behauptet— meines Namens Glanz— Und meines Vaters Nam' empor gehalten— Und mehr, als dies... Josephine(Schnell)-
Mein Sohn— ja, unser Sohn— Ja, unser Ulrich wäre noch einmal In diese lange— lange leeren Arme Gedrückt, und hätte einer Mutter Hunger Auf einmal so gestillt.— Zwölf ew'ge Jahre! Er war erst acht— schön war er— schöner mußs Er heute seyn.— Mein Ulrich, o mein Kind!
WMWernen. Ich war schon oft des Glückes flüchtig Wild: Jetzt hat es, fern von jedem Zufluchtsort, Mich eingeholt... Krank, arm und einsam.. Josephine.
Einsam? Mein theurer Gatte!
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