Teil eines Werkes 
Band 7, 2. Theil, 7.-12. Bändchen (1848)
Entstehung
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nämlich

wirklich

die Re⸗ ihn ge⸗ f keinen ) gehabt

es aber

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ber dieſe an Klei⸗ nals eine in keiner nkönnen,

war, da

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Du ihm anzeigteſt, daß ich ihn nicht annehmen könnte?

Das kann ich eben nicht ſagen; nein, er war nicht ſehr verwundert.

Ach ſo! er war nicht ſehr verwundert? Nun, ich bin mir ſelbſt die Gerechtigkeit ſchuldig, zu erkennen, daß auch ich mich nicht beſonders wundere, daß ein Menſch, ſo ohne alle Erziehung und feine Lebensart für gar nichts Gefühl hat, ja nicht einmal für den ab⸗ ſcheulichen Skandal, daß er nicht angenommen wird in dem Hauſe, welches er mit ſeinem Beſuche beehren will!

Was ſagſt Du, Nelly iſt er nicht angenommen worden, wenn auch Du nicht 2

David, ich hoffe, Du haſt nicht die Abſicht, mich

zu beleidigen bin ich, oder bin ich nicht die Wir⸗ thin in dieſem Hauſe?

In dieſer Wohnung, mein Schatz!

In dieſem Hauſe, meine ich! Was will das ſagen⸗, wenn ein ſolches Kind wie Evelyn die Wirthin agirt? Du könnteſt eben ſo gut eine große Puppe auf den Sofa ſetzen.

Hoͤre, meine Liebe; Du biſt nicht ſehr artig gegen Deine Tochter, und ich glaube, daß Mar hierin anders denkt, als Du.

Ich würde ihm ſehr böſe ſein, wenn er das nicht thäte. Es gebührt dem präſumptiven Erben dieſes Gu⸗ tes, denjenigen, durch welche er in den Beſitz ſeines Glückes gekommen iſt, die größte Achtung zu zeigen; das hindert jedoch nicht im Allermindeſten, daß ſowohl er, als auch die ganze Welt erkenne, wer eigentlich auf Oernwik Wirthin iſt und darum iſt es eine Wahrheit, in welcher kein Buchſtabe geändert werden darf, daß Magiſter Carleborg in dieſem Hauſe nicht angenommen worden iſt.

Nun, ſo iſt er wohl wenigſtens von dem Wirthe angenommen worden, ſollte ich meinen?