Teil eines Werkes 
Band 7, 2. Theil, 7.-12. Bändchen (1848)
Entstehung
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Wer weiß, die Tüchtigkeit hat ebenfalls ihren Werth, und vielleicht träfe ſie die beſte Wahl, wenn ſie ihn nähme. Sehen Sie nur, wie er ſich vordrängt er iſt meiner Treu nicht blöde! Seine freundlichen, grauen Augen ſcheinen zu den andern Courmachern zu ſagen:Gleiches Recht, meine Herren! die Landſtraße iſt für Alle da, und wer zuerſt zur Mühle kommt, der mahlt zuerſt!

Frau K lachte über das glückliche Talent der Majorin, die Augenſprache zu überſetzen, während beide auf die Worte ihrer Nachbarin zur Linken lauſchten, welche wiederum ihrer Nachbarin erzählte, wie es ge⸗ kommen war, daß der Bruksverwalter Carleborg ſich in die Mademoiſelle Conſtance verliebt hätte.

Nun, wie ging es damit?

O, das iſt ſehr hübſch! Er pflegt immer, der gute Bruksverwalter, einigemal des Jahres zur Stadt zu kommen, um Getreide zu verkaufen. Im letzten Sommer blieb er hier länger als gewöhnlich und weiß ein Menſch weßhalb? Ja, um nach einem Tage⸗ löhner zu ſehen, welcher gefallen war und das Bein gebrochen hatte, als er eine Tonne Roggen auf den Speicher trug. Aber das Gute hat immer ſeine Be⸗ lohnung im Gefolge: bei dem Tagelöhner bekam er unſere ſchöne Conſtance zu ſehen, deren kleines liebens⸗ würdiges Steckenpferd es ebenfalls iſt, ſtets Andern Hülfe zu bringen, obgleich ſie ſelbſt nichts hat. Sie kannte die Frau des armen Tagelöhners, welche Frau Wallers Waſchfrau iſt, und daher kam Conſtance oft in den Abendſtunden dahin, um ſich nach der betrübten Familie umzuſehen. Der Bruksverwalter, welcher das beſte und freundlichſte Herz von der Welt hat, verliebte ſich bis über die Ohren in den mitleidigen Engel, den er faſt täglich traf, und ſeitdem iſt er nun ſchon inner⸗ halb weniger Monate zum dritten Male in der Stadt, ohne daß der geringſte Zweifel über die Abſicht ſeiner Reiſen ohwaltet,