Teil eines Werkes 
Band 7, 2. Theil, 7.-12. Bändchen (1848)
Entstehung
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einem Aeußern und anſtändigen Manieren. Er war ſichtbarlich hier weit mehr zu Hauſe, als irgend einer von den Uebrigen, ſagte zu Frau WallerTante und zu ConſtanceDu, und zeigte ſich überhaupt als eine Perſon, die der erſte Hahn im Korbe zu ſein glaubt.

Das iſt ganz gewiß der Doctor Wilſon! ſagte Frau K mit prüfendem Blick.Das iſt ein ausge⸗ zeichnet netter junger Mann, und nimmt ſie ihn nicht, ſo iſt ſie merkwürdig!

Beſonders, da er vor einigen Jahren ſchon einmal um ſie angehalten hat. Er iſt derjenige, welcher das große Vermögen ihres Onkels erhielt, und der ſich von dem Augenblicke an, da er es erhielt, alle erſinnliche Mühe gegeben hat, es mit ihr theilen zu dürfen.

Aeußerſt ſchön, wirklich ehrenwerth und großmü⸗ thig, beſonders daß er unermüdlich iſt und ſie wider ihren eigenen Willen in den Schooß des Glückes zu verſetzen ſucht! Ja, es iſt zum Erſtaunen; doch die Liebe wirkt ſonderbare Wunder... vielleicht iſt es nicht das Kleinſte, wenn man ſieht, wie jener häßliche Herr, welcher jetzt kommt, ſich an die Seite dreier, ſo ſchöner und ele⸗ ganter Männer ſtellt, um das Herz der Spröden zu fangen. Ich bin überzeugt, daß nur die Liebe ihm den Muth gibt, den Seitenblicken und ſpöttiſchen Mienen zu trotzen, die über ihn herregnen.

Aha, der da, der da 2..Wie heißt er doch noch? was iſt er eigentlich?

Er heißt Carlberg, Carlbonn oder Carleborg ich weiß wirklich nicht recht. Er ſoll Inſpektor, Ver⸗ walter oder ſo etwas ſein; aber er hat Geld und beab⸗ ſichtigt, ſich ein eigenes Gut zu kaufen. Uebrigens ſoll er ein ſehr achtungswürdiger Mann ſein.

Sehr gut und achtungswürdig, das habe ich auch gehört; aber, Du lieber Gott! mit ſeinem Aeußern hat er gewiß nicht viel Hoffnung an der Seite ſeiner drei Nebenbuhler!

Werth ſie ihr er grauer ſagen: iſt für mahlt 8 Major auf di welche komme die M 8

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