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„Nach dem Frühſtück will ich's Dir ſagen, liebe Mutter! Jetzt muß ich für Monika ein wenig ſpinnen. Es iſt ſo luſtig, wenn ſie uͤber einen Schelmenſtreich boͤſe wird.“
Und augenblicklich ſaß er vor dem Spinnrade der 4 alten Monika und begann tapfer darauf loszuſpinnen, und kommt dazu ihre alte Lieblingsarie nach ihrer eigenen Lieblings⸗ ar das melodie zu ſingen:
.„Alonzo der Tapfre, ſo nannte man ihn, lhatte ja Und ſie Imogene die Schöne...“ 1„Juſtus! wie kannſt Du es über Dein Herz bringen, t was an dem letzten Morgen Deines Hierſeins die gute Seele rig und zu ärgern?“ utter?„Um ſie wieder gut zu machen. Oder, liebe Mut⸗ in Recht ter, haſt Du jemals Augen geſehen, die ſo herzlich und ſein, ein ſo gut ſind, als Monika's, wenn ſie gut iſt?“ herrſchen„Alonzo der Tapfre, ſo nannte man ihn, aube, es Und ſie Imogene die Schöne...“ in wenig Jetzt kam Monika mit der Kaffeekanne in der einen und einem Teller voller Brezeln in der andern Hand herein⸗ terchen? geſegelt. oll, und„Fi, Herr Juſtus! daß Sie ſich nicht zu gut halten, gen, wie am letzten Morgen über die alte Monika zu ſpotten und 1 ſeinem noch dazu das Garn zu verderben! Stehn Sie auf— haben Sie die Gewogenheit, aufzuſtehen! Herr Leonard be⸗ du ſollſt trägt ſich nicht ſo; er hat die Ermahnungen auf eine an⸗ Ouelle dere Art aufgenommen!“ forſchen,„Monika, Monika!“ ſagte Juſtus mit einer ſo un⸗ mt, als beſchreiblich einnehmenden und weichen Modulation der 1 Stimme, daß die Alte wie angewurzelt ſtehen blieb, als andern lauſchte ſie auf eine herrliche Muſik.„Monika, Monika! en kann. es thut mir leid, daß ich Dich betrübt habe! Ach, gute, h ſagen; liebe Monika! ich meinte es ja nicht böſe!“ alt bin.„Nun, Herr Gott! wer weiß das nicht! Nun ſo Du mir ſpinnen Sie denn in Gottes Namen, und ſingen Sie mei⸗
arten nethalben von Imogene der Schönen. Singen Sie nur,


