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zum Herrn ging!“
Als es ſtille wurde in dem Zimmer, als der Mann ſchlief und die Kinder ſchliefen, da leg Julia wachend und weinte und ſuchte ſich einen Punkt am Himmel, wo ihr Auge haften konnte, während ſie in ihrem Herzen einen mhuune ausſprach, der ſich am Tage nie über ihre Lippen ſchlich
Da antwortete, wie oft, auf ihre ſchweren Seufzer
feſten Willen redete. Doch Julia blickte troſtlos und kraftlos um ſich her
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Erſchlaffung.
man etwas machen kann?“ Dieſe Worte, der ewige Wahlſpruch der Trägheit
3. 4 3 Ein ſchwerer Abendnebel hinn äter
Stadt—.
welche ſi gegen i Uhr an den Wn ehen ſchlich und ungefähr in jeder fünften Min blieb, um bald den Straßenſteinen, bald dem gegen ſie anſtieß, und bald dem d Slait, der na wollte eine Standrede hielt.„
Du biſt eine ſchlechte Frau, eine ſchlechte Hausmutter und ſogar eine ſchl echte Mutter, ſeitdem der Saunh, 3
eine Stimme, welche zu ihr von Erhebung aus allem dieſem Elende, von Erhebung durch Kraft, Muth und
— und ſank immer tiefer hinab in ihre gleichgultige
3*„Was ſoll man thun, wenn man nichts hat, wovon
und der Faulheit, waren auch der ihrige geworden.


