Teil eines Werkes 
11.-15. Bändchen (1846)
Entstehung
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nach Göteborg zuruͤckgekehrt. So lange ſie aber zu Hauſe geweſen war, hatte ſie wie ſonſt den Einſiedler oft be⸗ ucht....

ſuch Carolus und Georg, die ſeit dem ſchrecklichen Er⸗ eigniſſe an den Munkſcheren noch inniger vereint worden waren, hielten ſich während dieſes Winters faſt immer bei einander auf, das heißt: Carolus war meiſtentheils auf der Johannis⸗Klippe, wo er gleich ſeinem Freunde dem kleinſten Wunſche des Greiſes zuvorzukommen ſuchte. Doch ſeine Wünſche hatten geſchwiegen, und wenn er ja noch den einen oder den andern hegte, ſo ſagte er doch nichts davon.

Es war ein ſchöner Anblick, zu ſehen, wie dieſe kraftvollen Seeleute dort in ſtiller und warmer Andacht ſaßen und zuhoͤrten, wenn Niſſe des Abends dem Alten laut aus der Bibel vorlas. Bisweilen las auch Georg; aber der ſtarke volle Klang ſeiner Stimme geſiel Letsler's Ohr nicht ſo, wie der, an den er ſich nun ſchon ein für allemal gewöhnt hatte. Um ſo mehr unterhielt er ſich dagegen mit ſeinem Sohne über die wichtigen Gegen⸗ ſtände, die ſeine ganze Seele beſchäftigten, und er goß ſeine Gedanken, ſeine Anſichten in eine ſo ſchoͤne und klare Form, daß Georg ihm mit ſtillem Entzücken zu⸗ horte und Gott dankte, daß er dem armen flüchtigen Herzen geſtattet hatte, alle dieſe ſeligen, lichten und leben⸗ digen Hoffnungen zu finden.

Inzwiſchen hatte Georg's Gemüth auch Raum für viele Erinnerungen und Gefühle, die ihn oft überraſchten,

wenn er entweder an ſeine verewigte Gattin oder an ſei⸗

nen alten geliebten Vater gedacht zu haben vermeinte.

Erinnerungen; und er ſchämtz ſich faſt vor ſich ſelbſt, wenn er bisweilen wider ſeinen Ligenen Willen auf dieſel⸗ ben zu lauſchen begann: ſie hatten ihm ſo viele Dinge ſowohl von der Vergangenheit, als auch von der Zukunft zu erzählen. Doch nicht konnte er ſich ſolchen verführeri⸗

Er war ſcheu und Wenmf dieſen Gefühlen und⸗

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