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des jungen
eich, daß er s wiegte er von Reiſen, Und war es eine Gattin, etet wurde? des und die öt als Herrn
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Der Tod
chiffsmann⸗ in Bett ein
—
rachtete ih
zer er nicht
Ueber ſeine Lippen, aus ſeinem angſtvollen Herzen zitterten drei Worte:„ich muß leben!"“......
Und groß und klar blickte während der Nacht der Mond in Nicolinens Kammer, wo die ſo geliebte Paſſions⸗ blume ihre Zweige noch über die weißen Gardinen empor⸗ ſtreckte. Sie mit den ſchönen goldenen Locken war ja nicht mehr dort— aber auf ihrem Bette ruhte ein anderes weißes weibliches Bild, um deſſen ſchneebleiche Wangen und ſchönen Hals das ſteinkohlenſchwarze Haar ſich in tiefen Wogen ringelte.
Sie war nicht allein.
Auf den Knien neben ihrem Leichenbette lag der Mann, den ſie ſo leidenſchaftlich geliebt hatte.
Ach, hätte ſie im Himmel dieſe furchtbare Verzweif⸗ lung, dieſen ſtieren Blick, der kaum die ſchreckliche Pein der ſchrecklichen Gewißheit faſſen zu wollen ſchien, aber dennoch dazu gezwungen war— hätte ſie dieſes geſehen, ſie wäre aus den Seligkeiten des Himmels wieder herab⸗ geeilt auf die Erde, um ihn zu troͤſten.
Was aber ſeine Lippen, was ſein Herz flüſterte, das vernahm niemand.... Es gibt Schmerzen, die weder Thränen noch Worte haben.


