Teil eines Werkes 
11.-15. Bändchen (1846)
Entstehung
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Holzſcheit an as Uebrige in u hinaus auf

aſſen!“ ſagte

halten. och vor ihren ſelbſt filhen war. den, war ſie ren getrieben. dritten Stoße ſeiner ſchoͤnen g, und unter . den geringſten in demſelben orſt, wurden harfen Felſen⸗ hungernden Todes chrei ingen, denn de hier ſelbſt überſtimmt

dem Carolus der Seeleute nigſte Theil⸗ e ſich beſon⸗ als rührende

ihten Opfer alten ſuchte, in die Tiefe einem herz⸗ her hinauf!

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bielleccht kannſt Du Dich auf die andre Seite hinüber⸗ werfen, aber ſchnell! Siehſt Du nicht die thurmhohe Welle, die jetzt kommt?... halt Dich feſt.. feſt.... O nein; er ging mit!“ Wenn nun der Unglückliche noch einmal gegen die Klippen geſchleudert wurde, ſo ſchien Carolus die furchtbarſten körperlichen Schmerzen zu lei⸗ den, ſo convulſiviſch waren ſeine Bewegungen. Aber es war ſeine warme, kraftvolle Seele, die auf der Folter lag.

3 Der letzte Mann von der Beſatzung, welcher auf dieſe Weiſe unter ſeinen Augen verſchwand, war ein jun⸗ ger Matroſe von Grafwerna, mit Carolus aufgewachſen und angeſehen als einer der hurtigſten Seeleute des Fiſcher⸗ ortes. Er hatte es mit der unglaublichſten Anſtrengung verſucht, ſich von den Klippen zu entfernen; doch ver⸗ gebens: viermal hinter einander war er zurückgeſchleu⸗ dert worden... das fünfte Mal war er nicht mehr zu ehen. ü„Adieu Halwar!“ ſagte Carolus mit dumpfer Stimme. „Mag unſer Herr mich in meiner letzten Stunde verlaſ⸗ ſen, wenn ich mich nicht Deiner kleinen Jungen annehme, als waren ſie meine eignen!“

Hätte der ertrinkende Seemann dieſe Worte verneh⸗ men können, ſo würde er den letzten Schmerz nicht em⸗ pfunden haben.

Doch der Sturm, das Meer, die Brandung, das Todesgeſchrei— alles rollte unter einander; und bald erinnerten nur die umhertreibenden Stücke des Wracks an das Ende dieſes Trauerſpiels, das mit fürchterlicher Wahr⸗ heit in dem kurzen Zeitraum einiger Minuten aufgeführt worden war.

Ein tiefer Seufzer erleichterte Carolus' Bruſt.

Wer kann es den beiden Seeleuten verdenken, wer wagt ſie zu verdammen, daß ihre Aufmerkſamkeit getheilt geweſen war, daß ſie einige Augenblicke lang vergeſſen hatten, nach Georg, dem beſonders theueren Freunde, zu