Teil eines Werkes 
11.-15. Bändchen (1846)
Entstehung
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nit Verwun⸗

Kraft, äußer⸗ drechen wollte, Schein von Richard's Un⸗ ſchaft, den er eingeſchläfert

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eringſten Blick he meiner Ab⸗ — o, es war einen ſolchen n Hauch von von den alten

as Glück, wel⸗ Pflicht erfüllt, im Stolz über nesweges ver⸗ Innern, nicht dine nicht eher er Erinnerung var. hätigkeit. Das g heilend. Und Briefe, erfüllt e vortrefflichen eigenes immer tze umſtürzten, hervorgerufen

en Schritt: ich

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begab mich auf Reiſen in das Ausland; und ſchnitt Richard durch den ſteten Wechſel meines Aufenthaltsortes jede Möglichkeit ab, mir Briefe zu ſenden. Ich ſelbſt ſchrieb ebenfalls nicht oft, und erweiterte unter mancherlei erdichteten Vorwänden allmälig die Kluft, welche uns trennte.

„So verfloſſen zwei Jahre.

II.

„Ich litt an Heimweh unter der langen Trennung von meinem Helgenäs, und beſchloß endlich, nach Hauſe zurück⸗ zukehren.

„Um dieſe Zeit hatte meine Einbildung faſt alle ihre Kräfte erſchöpft: ſie war ſo lange geſpannt geweſen, daß ich nun mit einer ſchlaffen Nachläßigkeit, in einer Art von Betäubung der Zukunft und was ſie mir darbieten konnte, entgegen lächelte. Das Bild der Gattin meines Freundes ſtand vor meiner Seele nicht mehr in dem be⸗ zaubernden Schimmer meiner erſten glühenden Leidenſchaft. Ich hatte mit derſelben gerungen und glaubte ſie ganz beſiegt.

„Aber ſie hatte ſich nur in einer verborgenen Falte der Seele verſteckt..

„Ich ließ mich aber dennoch bethören, ich ſpielte Blindekuh mit meinem eigenen Herzen, ich ſagte tauſend⸗ mal zu mir ſelbſt:„dieſer Rauſch iſt vorüber; du denkſt kaum mehr an ſie!“ Und es war wirklich ſo: ich dachte ſelten an Leopoldinen— aber ſie wohnte dennoch in einer Bruſt, wo ſie nicht hätte wohnen ſollen..

„Richard's dringende Bitten, den Weg über Däne⸗ mark zu wählen, ſchlug ich entſchloſſen ab. Ich wollte