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erlaubte, die Vorderfüße ihm auf den Schooß zu legen: „Was glaubſt Du? wird Fanny den Ture Gran hei⸗ rathen? Laß mich ſehen, daß Du eine verſtändige Ant⸗ wort gibſt!“ 1
Doch Komm ſchien nicht geneigt zu ſein, ein Orakel vorzuſtellen. Er befand ſich ſo vortrefflich in der einge⸗ nommenen Stellung, daß er ganz unbeweglich blieb.
In ſeinem Aerger über ein ſolches Benehmen, gab ihm Georg eine Zurechtweiſung und erneuerte hiebei ſeine Frage, und jetzt beantwortete Komm, gereizt durch das unerwartete Tractament, dieſelbe mit einem ärgerlichen Murren.
„So!“ rief Georg, der dieſes Omen für das glück⸗ lichſte hielt,„ich wußte es recht gut, daß du Verſtand hatteſt, ſogleich eine Antwort ertheilen zu können. O, du biſt ein prächtiger Junge, daß du über eine ſolche Partie die Zähne zeigſt! Ich bin auch nicht undankbar... ſieh hier!“ Er nahm aus dem Tiſchkaſten einen Zwieback, den er von ſeiner gewohnlichen Morgenportion zum Kaffee aufgehoben hatte.
Nun aber wollte das Unglück, daß gerade in dieſem Augenblicke Frau Rebecca ganz unvermuthet zur Thür hereinkommen und den Unfug ſehen ſollte.
„Was in Gottes Namen,“ rief ſie aus,„ſoll Er ſo verſchwenderiſch ſein und dem Stänker Zwieback geben? Ich will Ihm ſagen, es koſtet wahrhaftig zu viel, Waizen zu kaufen und Zwieback zu hacken, als daß man ſo damit haushalten koͤnnte!“
„Ich habe ihn ja von meiner eigenen Ranzion ge⸗ ſpart!“ merkte Georg verſoͤhnend an.„Frau Stormbom! Sie beſtehen mir meiner Treu nicht ſo viel Taſchengeld, daß ich Komm auf eine andere Weiſe mit Zwieback unter⸗ halten kann!“—
„Er mag Gott danken, mein junger Herr, daß ich die Kaſſe in Verwahrung genommen habe! Ich glaube, es wäre ſonſt jetzt nicht viel mehr übrig geweſen. Gotttroſte
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