Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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unkbarkeit ver⸗ han: er hätte der verrichtet, ſchaffen. Und — kannſt Du

äthſt es ni—

Ture noch ein daß ein junger gefahr gerettet, il wie dumm

Worte davon hat man wohl wich nun noch Monate älter darſt, und nur .. Doch ich 3 Rede, die ſo nicht verlegen

e grüßen. Sie bin ich ſo kin⸗

ich beſtimmt i mit ihm und alls lieb habe, , daß ſie den

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kleinen Komm nicht wegjagte! Du ſollſt ihn auch grüßen und er ſoll ſich gut aufführen und mir Ehre machen. Verziehe ihn nur nicht, damit Du künftig Nutzen von ihm haſt, falls Du Schmugglergeſchäfte machen willſt; denn Komm iſt von guter Race.

„Vater und Mutter grüßen Dich vielmals. Carolus

grüßt und Niſſe ebenfalls durch Deine Dir ergebene Fanny Holmér.“

Welches Gefühl war nach Beendigung dieſes Brlefes in Georg's Bruſt das mächtigſte?

Er ſelbſt glaubte, es ſei das Gefühl der Freude darüber, daß der geliebte Vater nun endlich ein menſchliches Weſen um ſich hätte.

Doch woher kam es denn, daß dieſe Freude ſo ſchnell verſchwand vor dem Harme darüber, daß Petter Gran's Neffe, dieſer unausſtehliche Herr Ture, den Georg nicht leiden konnnte, obgleich er die Urſache ſelbſt nicht wußte, daß dieſer Menſch das Glück haben ſollte, ſeiner Fanny das Leben zu retten? Ein ſolches Abenteuer konnte auch zu ſeinen Gunſten nie eintreffen, während er zu Hauſe war— o nein, behüte! da konnte Fanny nach Norden und Süden und Oſten und Weſten reiſen ohne daß ein ploͤtzlich entſtandener Sturm das Fahrzeug in die Gefahr des Umſchlagens verſetzte! Petter Gran war immer ein Stein des Anſtoßes geweſenz doch von nun an war er der ärgerlichſte Menſch von allen, die Georg kannte... Ture Gran und Fanny Holmér ein Ehepaar!!! Fanny ſollte den Petter Gran Onkel oder vielleicht ſogar Vater nennen und Herrn Ture kleine wirkliche Schmeichelnamen geben—„ja ſie ſoll! Nein, nie, in Ewigkeit nicht! Fanny hat gewiß einen beſſern Geſchmack.“

Und um eine Bekräftigung dieſer Hoffnung zu er⸗ halten, lockte Georg den Hund zu ſich, blickte ihm in die Augen und fragte ihn, während er es dem Herrn Komm