in Grafwerna Carolus reden ſich recht gut rrolus gemacht
zu vermoͤgen, 1s wußte keinen iſſe dahin brin⸗ a. Ich billigte gut, und wußte, , wenn er auch
dahin und Ca⸗
benehmen weißt, Schulter.„Du gut iſt, und wir
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nen.
ete Niſſe.„Da
ner nicht wieder überdies nicht ſo
tiſſe wollte mich
daß ich nicht en fremden Otte haben wollte. und Niſſe ging
Letsler, der beim der ſchickt Dich?“
antwortete Niſe de,„ich bin enn ine Heimath hat⸗ der Klippe woh⸗ ſein, wenn ich
böſe zu werden
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und Gott weiß, ob er nicht zuletzt den Stock ergriffen und Niſſe ausgekehrt hätte, wenn nicht Carolus und ich hinein geeilt und mit den herzlichſten Bitten— der Carolus kann meiner Treue beſſer reden als mancher Herrenmann — ſeinen Zorn geſtillt und für Niſſe gebeten hätten.
„Nicht um Ihretwillen, Herr Letsler,“ ſagte Caro⸗ lus;„der Knabe kann nicht viel für einen Mann ausrich⸗ ten, der gewohnt iſt, Alles ſelbſt zu verrichten und am liebſten Alles ſelbſt thut. Aber ſehen Sie, ich will Ihnen ſagen, wie es iſt: Georg hat weder Tag noch Nacht Ruhe, wenn er nicht erfährt, daß hier keine Chriſtenſeele iſt, wenn Krankheiten und ſolche Dinge, die in des Herren Hand ſtehen, eintreffen ſollten. Ich hätte wünſchen mögen, Herr Letsler, daß Sie ihn geſehen hätten, als wir uns in Gö⸗ teborg trennten. Carolus, ſagt' er, wenn Du ſo viel von mir hältſt wie für zwei Stuͤber, ſo gelobe es mir auf Ehre und Glauben, daß Du meinem Vater nicht eher Ruhe laſſen willſt, als bis Niſſe auf der Johannis⸗Klippe Hausraum erhalten hat!“
„Das alles, mein guter Georg, ſagte der ehrliche Carolus, und Du kannſt wohl verſtehen, daß auch ich nicht ganz ſtumm daſtand. Und endlich mußte Dein Va⸗ ter, ſo ſchwer es auch hielt, nachgeben und verſprechen, daß Niſſe in Deinem Zimmer wohnen ſollte, jedoch unter der ausdrücklichen Bedingung, daß er nie zu Deinem Va⸗ ter hereinkommen, noch ſich um das Allergeringſte beküm⸗ mern ſollte.
„Jetzt waren wir zufrieden, denn für den Anfang konn⸗ ten wir nicht mehr begehren. Doch nun, nachdem drei Wochen verfloſſen ſind, kann ich Dich mit der Nachricht erfreuen, daß Niſſe es ſo einzurichten gewußt hat, daß er des Morgens einheizen und bisweilen die Kartoffeln kochen darf. Noch reden ſie wenig oder nichts mit einander, doch mit jedem Tage darf Niſſe einen Augenblick länger bei Deinem Vater bleiben, und Du ſollſt ſehen, der arme


