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Küſte von Bohuslän einen ſo überfließenden Vorrath be⸗ ſitzt, und aus denen vielleicht die Wikinger und die um⸗ herſtreifenden Schotten bei ihren Willkommen⸗ und Ab⸗ ſchiedsſchmäuſen tranken, ſind ebenfalls ganz beſonders geeignet, in den nächtlichen Abenteuern, die ſich ſeit Jahr⸗ hunderten unter den nackten und mit Meerſaum umgebenen Klüften der Scheren zugetragen haben und wahrſcheinlich noch nach Jahrhunderten zutragen werden, eine bedeutende Rolle zu ſpielen.
In ſo unbedeutender Entfernung von dem Strande bei Grafwerna, daß es ausſieht, als wäre ſie bei einem Erdbeben oder einer andern großen Naturrevolution davon losgeriſſen worden, liegt eine kleine Klippe, die Johannis⸗ Klippe genannt, an Geſtalt gleich einer ovalen Schnecke, in deren geſpalteter Mitte, zwiſchen den jähen Seiten der Bergſpalte leicht ein Häuschen Platz finden könnte. Nach der Landſeite zu ſind dieſe Wände ſo dicht zuſammengedrängt, daß die ungeheuren Felſenblöcke, we lche gleichſam uͤber und zwiſchen ihnen zu ſchweben ſcheinen, für die Höhle ſelbſt ein ſchützendes Dach bilden, deren Oeffnung faſt ganz von einem Lager zerſplitterter Steine verſteckt wird.
Auf einer Anhöhe am Strande, dieſer Klippe gegen⸗ über, welche ſo nackt, ſo arm war, daß nur eine einzige wilde Diſtel, obgleich ſelbſt arm und elend, aus Erbarmen über die ärmliche, von der ganzen Natur verlaſſenen Klippe dort ihren Wohnſitz aufgeſchlagen hatte— ſtand zu den Zeiten unſerer Erzählung oft der einſame Fremdling und ſtarrte hinaus in das Meer, welches den Fuß der Klippe unaufhörlich überſpülte und ſorgfältig jedes wohlwollende Sandkorn, das auf ihrer Oberfläche verweilen wollte, hin⸗ wegkehrte.
Nicoline! was ſagſt Du, wenn wir uns hier eine Wohnung errichteten?“ fragte Letsler eines Tages ſeine
Frau, indem er auf die tiefe Spalte in der Klippe deutetenn Ein leichter Schauder erſchütterte den Leib des jungen Weibes,„Biſt Du hier nicht zufrieden?“ fragte ſie auset
weichend. nicht ſchre
„Ach 7 ſchwaches 2 ein Recht h ſagte der J bensgefährt
Nicoli ſich zitternd fiel ungeſeh — ein Bil
ihren warm „Mein nein gewiß an Georg, „Wied liebſt ihn Liebe mehr „Aber coline ſanft — wie kan gerecht ege „Das ſtehſt, kan zu beurtheil letzte Tropf bricht, in d „So l kommen, d fühle zu v⸗ hindurch nu „Lan ſie ſind Dir ſinnen kann


