Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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Worten, bis zu eilen und

gen, daß Ca⸗ reinem Herzen echtsprincipien Larolus gerne hen, der ſich gen; doch ſah s nicht für ſo bten, daß er tatt deſſen für e andere Art eit und Kühn⸗ taſe der Zoll⸗ ait war daher ſo unbekannt ge Schmugg⸗

und Stärke einer Fiſcherei

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den lebhaften

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Knaben ihn noch eine ganze Viertelſtunde wach erhielt. Im Schlafe waren ſeine Gedanken nur zwiſchen der ſchönen Johanna und dem Freiſegler getheilt.

Drittes Kapitel.

Sotenäs, eine der groͤßten Halbinſeln, die ſich in dem mittleren Theile der Küſte von Bohuslän in das Meer er⸗ ſtrecken, iſt nach alten Traditionen ſo genannt worden von den vielen Schiffbrüchigen, die dort eines natürlichen To⸗ des geſtorben ſind*). Sei es nun, daß dieſe Sage mehr oder nicht mehr Grund hat, als eine ſpätere Behauptung, daß der Name von einem gewiſſen Sote herrühre, der ſich einſt hier niedergelaſſen haben ſoll, ſo bleibt dieſes Härad doch auf jeden Fall von großem Werthe für den Alter⸗ thumsforſcher, eine reiche Grube werthvoller Erinnerungen in ſeinen vielen Alterthümern, beſonders in den wunder⸗ baren Bergwohnungen, ehedem Burgen mächtiger See⸗ häuptlinge, in ſpäteren Zeiten gute Verwahrungsörter für kühne Schmuggler.

Auch in den Felſen um Grafwerna findet man, wenn auch eben keine beſonders merkwürdigen Ueberreſte aus dem Alterthume, ſo doch eine große Menge von Aushoͤhlungen in den Bergen, die tief genug ſind, um nicht allein ſo manches ſtumme Geheimniß zu bewahren, ſondern auch ſogar im Nothfalle einem Lebendigen Schutz zu gewähren. Die ſogenannten Rieſentöpfe(Jättegrytor), von denen die

9 Sotdöden iſt der natürliche Tod; näs ein Vorgebirge oder eine Landſpitze. Anm. des Ueberſ.