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Elias.„Sie d könnten Sie ts, denn wir nein Sohn Ca⸗ o viel mir be⸗ em Felde.“ und beſiegelt. Kauf, Vater!“ rand zurückkeh⸗ orgefallen war. enblick kommen, angel leideſt 20 hat dein Vater ch unerlaubtem, gen zu trachten! enſtes wegen zu ) ſchämen 1 „„es kann woh wenn man fut
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die Dienſte, welche man thut, von ſolchen Leuten bezahlt nimmt, die bezahlen können? Wenn ich nicht in der Ju⸗ gend um mich bin, ſo werde ich ganz gemächlich alt wie Ihr, und habe nie die geringſte Hoffnung, Johanna auf dem Blaubeerenholm in die neue Kammer zu ſperren, und noch dazu wird wohl auch ſie bis dahin ſo betagt, daß es ſich kaum der Mühe verlohnt!“
„Aha, mein lieber Carolus!“ meinte Elias, indem er die Viertel ans Land rollte, während der Sohn die Fäſſen zu beſorgen hatte,„biſt Du von dieſer Wolle? da kann ich Dir recht gerne rein heraus ſagen, ich glaube eigentlich nicht, daß Johanna ſehr zu beneiden iſt, falls ſie Deine Frau wird; denn, ſiehſt Du, die, welche Einer in ſeiner Jugend geliebt hat, die mag er auch im Alter lieben und ehren.“
„Dagegen ſage ich auch nichts,“ entgegnete Carolus, „wenn Einer ſie nur die ganze Zeit gehabt hat. Doch ſeht, mit ihr fürlieb zu nehmen, nachdem ſie wie die Waſſerlilie im Herbſt alle Blätter verloren und Falten im Geſicht bekommen hat— das ſteht mir nicht an.“
„Wenn ich ſolche Gedanken hätte,“ meinte der alte Aßbjoͤrnsſon,„ſo würde Mutter Malena große Urſache haben, ſich zu beklagen; doch das ſoll ſie nie noͤthig haben.“
„Ja, das glaube ich wohl,“ ſiel Carolus mit einem guten und muntern Lachen ein;„es iſt lange her ſeit der Zeit, da Ihr jung ward und noch das Lied ſanget, das ich ſo gerne ſumme:
Die rothe Roſ' und das weiße Blatt,
Die ſchmucke Maid ſeh' ich ſehr gern,
Und kriegt' ich, die ich gerne hätt',
Da wär's eine Luſt zu leben!
Heiſan!“
* Elias lächelte und betrachtete nicht ohne Zufriedenheit
und vielleicht nicht ohne ein wenig Hochmuth den hurtigen, muskelſtarken Sohn, der mit ſeinen rothbraunen Wangen


