ſie eben verlaſſen.„Ich möchte gerne ein wenig Kaffee kochen, ehe ſie aufwachen.“
„O ja, das könnte ſich wohl machen laſſen... Ca⸗ rolus! ich will die Ruder nehmen und Du gehſt ſchnell und machſt Feuer im Grapen an; und wollen Sie's ihm anvertrauen, ſo kocht er Ihnen Kaffee; er hat ſchon längſt in dieſer Kunſt ſeine Meiſterprobe abgelegt.“
„Ich fürchte nur, zu viele Umſtände zu machen
„Thun Sie, wie Sie wollen!“ meinte Elias, der allzu geradezu war, als daß er, nachdem das Anerbieten einmal gemacht war, weitere Umſtände hätte machen ſol⸗ len. Carolus dagegen, welcher jung und, wie er ſich ſelbſt ausdrückte, ein wenig complimentirlich war, antwortete auf eine andere Weiſe:
„Kümmern Sie ſich nur nicht unnöͤthiger Weiſe darum, liebe Frau!“ ſo begann er mit einem ganz beſon⸗ ders wohlwollenden und ermunternden Blicke;„ſondern rudern Sie nur her mit den Bohnen, ſo ſoll's hier Kaffee geben, und das im Augenblick. Sie müſſen wiſſen, es geht hier nicht ſo zu, wie wenn man auf dem Lande oder auf ſolchen Fahrzeugen und Böten Kaffee kocht, die Cajü⸗ ten und Feuerherde haben... dieſer hier iſt unſer Feuer⸗ herd!“ Mit dieſen Worten holte Carolus einen großen geborſtenen Grapen hervor, in welchem er mit einer Fer⸗ tigkeit, über welche die junge Frau ſich wunderte, Feuer anmachte und den Kaffeekeſſel aufſetzte.
„Wenn wir einen tüchtigen Sturm hinter uns haben,“ fuhr er fort, da er merkte, daß ſeine Aufklärungen intereſ⸗ ſirten,„da können Sie glauben, ſteht er nicht ſo gut und ſo hübſch ſtill, wie jetzt“— er deutete hiebei auf den Grapen—„nein, meiner Seel! will Einer da ein Kaffee⸗ thränchen oder einen Biſſen zu eſſen haben, ſo mag man zuſehen, daß er nicht ſchlenkert, und das geht ſo zu, daß man einen hinlänglich ſtarken Draht durch beide Oehre zieht; darauf hängt man ihn an einem Tauende in dem Tackelwerke irgendwo auf, und ſo kocht man ſchnell, wäh⸗
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