Teil eines Werkes 
4. Bd. (1868)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

176

Stoll behauptete die Ruhe, von welcher er aus Er⸗ fahrung wußte, daß ſie der beſte Schirm und Schutz gegen den Gewaltigen ſei.

Was hat Er ſich wohl gedacht, als ich Ihm ge⸗ ſtern Abend den ſpäten Beſuch machte? fragte nach kurzem Schweigen der Fürſt.

Nichts.

Dieſes geringe Wörtlein frappirte den Durchlauch⸗ tigen mehr, als hätte jener eine lange Rede gehalten, in der er ſich ſchwer beklagt über dieſen keineswegs erfreulichen Beſuch.

Nichts? Will Er mich dumm machen? Er muß ſich doch zur Schwerenoth was gedacht haben?

Ja, aber nur etwas, das mich allein betrifft, Durchlaucht.

So? Nun was wäre denn das? Ich möcht's wiſſen.

Ich habe keine Urſache, es zu verheimlichen, eben weil es nur mich allein angeht.

Nun, da ſpreche Er ſich aus.

Ich ſagte zu mir: Wie? Haſt Du es denn nöthig, in einem Lande und in einer Stellung zu bleiben, wo es nur der Angabe oder Anzeige eines Einfaltspinſels bedarf, um dich in den Augen des Fürſten zu einem Verbrecher zu ſtempeln? Wenn die Willkür, der Hang

iſt

ma noc

ſcho gelt und

gebe