Teil eines Werkes 
2. Bd. (1868)
Entstehung
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drin. Alſo ihn herzutransportiren, was ſomit geſche⸗ hen iſt.“

„Ja, Binſe, das beſtätige ich ihm“, antwortete die lächelnd aus dem Stuhle ſich erhebende Dame. „Und Er ſoll ſogleich mit Schlange ſpielen, das wird dem armen Kleinen viel Spaß machen. Wenn ſeine gnädigſte Mama hier wäre, dürfte er es freilich nicht.“

„Richtig, möcht'n in eine Schachtel packen, die Gnädigſte.“

„Dafür ſoll er ſich jetzt tummeln und lachen, damit er fühlt, wie glücklich Kinder ſein können.“ Nach dieſer Bemerkung betrat Frau Johanne das Raſenrund und rief die Kinder zuſammen, um ſie zum Schlangenſpiel zu ordnen.

Binſe machte vor dem Doctor Honneur.

„Immer im Dienſt, Binſe“, ſagte dieſer.

„Immer auf'm Piket, Herr Hofmedicus. Das geht ſo lange, bis mal Feldwebel Klapperbein zum großen Appell ruft. Na, ich halt's aus, wenn nur der verflucht'ge Durſt nicht wär'.“

„Er hat ſich das viele Trinken angewöhnt, Binſe.“

„Freilich, aber warum? Nur aus Pflichtgefühl, Alles für meine Durchlaucht, ſoll mich der Teufel holen.“