Teil eines Werkes 
1. Bd. (1868)
Entstehung
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rei⸗ der von it? ten, tern

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Will nichts hören, weiß ſchon Alles ſchrie der König heftig.Schweigen, ſchweigen! Fahren mich Liebden hin⸗ aus! Mag keinen Augenblick länger hier bleiben, bin nichts mehr, gar nichts mehr. O,'s iſt bitter für einen kranken König!

Dieſe ſchmerzliche Klage griff jedoch ſo tief zu den Herzen der alten Kriegsmänner, daß einige von ihnen zu ihm eilten und ihn beſchworen, von dem irrigen Wahne abzulaſſen, als könnten ſie von ihm abfallen. Ihr Aufſtehen beim Eintritt des Kronprinzen ſolle er nur als das anſehen, was es wirklich ſei, ein Ehrengruß für Seine Königliche Hoheit, da derſelbe nicht in Berlin, ſondern in Rheinsberg ſeinen Aufenthalt habe. Aber das verfing bei dem Ergrimmten nicht.

Fahren mich Eure Liebden hinaus! rief er.Ich will fort, fort! Hab's hier ſatt. Fort!

Ick ſollte meenen, Majeſtät könnte nich ſo von Ihre alte Generals gehn, wenn ſe man ooch

Der alte Flanz mußte verſpüren, daß der Zorn ein wirkliches Ungeheuer iſt, das blind und taub dahinraſt. Mit ſtöhnender Stimme, die ſich anhören ließ, als dränge ſich mit den Worten zugleich ein ſtarkes Schluch⸗ zen hervor, ſchrie der König:Schert Euch alle zum Teufel, zum Teufel!

Vom Deſſauer geſchoben, rollte der Stuhl zum 3*