auf unft vlitz er
noch
ſich irſt.
aths itur und
lötz⸗ eſſel ihm einer pften vohl ihn Be⸗ aus Be⸗ n zu
163
„Gehe Er, mein lieber Beer, pflege Er ſich. Er iſt nicht der Kerl für große Anſtrengungen“, ſagte Herr Leupold ungemein gütig.„Habe ja die Papiere hier, werde ſie durchſtudiren, morgen berichtet Er mir das Weitere. Bis dahin wird Er ſich wohl erholt haben.“
Der Fürſt befand ſich nun allein. Draußen erhob ſich ein ſtarker, von Minute zu Minute ſich zum Sturme ſteigernder Wind, Donnerrollen ließ ſich dumpf vernehmen, das Gewitter kam zum Ausbruche, wäh⸗ rend Herr Leupold unbekümmert darum dasjenige der beiden Couverts öffnete, welches mit dem ihm be⸗ kannten Petſchaft ſeines Waffenbruders Prinz Eugen verſiegelt war.„Nun endlich werde ich doch die Ge⸗ heimnißkrämerei durchſchauen“, brummte er vor ſich hin.„Es iſt was ganz Nichtswürdiges, ſo im Dunkel herumzutappen, als hätte man einen Sack über dem Kopfe.“
Außer einem Briefe von dem Prinzen ſelbſt, den er ſofort entfaltete, lagen noch ein paar mit einem und demſelben ihm unbekannten gräflichen Wappen geſiegelte Schreiben bei, von welchen eins die von einer weiblichen Hand geſchriebene Adreſſe:„An Ihre Durchlaucht die Fürſtin Louiſe von Bernburg“ trug. Die männliche Hand⸗
ſchrift des andern an ihn adreſſirten Schreibens kam 11*


