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düſtert ſich zeigte.„Ha, Alles iſt jetzt von meiner Bruſt heruntergefallen, was mich ſeit Jahren ſo ſchwer gedrückt, was jede Freude meines jungen Lebens ſo entſetzlich mir verbittert hat. Meines hochſeligen er⸗ lauchten Vaters Name iſt nun der meine wieder, ich bin nicht mehr der verfolgte namenloſe Flüchtling, nicht mehr unglücklich. Gott ſei mein Zeuge, daß ich meine Feinde zwingen will, in mir den rechtmäßigen Erben des Grafenhauſes Buſſy⸗Rabutin anzuerkennen!“
Löbel Aaron war unbemerkt auf die Schwelle ge⸗ treten, das Geheimniß ſeines Schützlings war ſomit zu ſeiner Kenntniß gekommen und er ſagte mit ſchlauem Lächeln:
„Bin ich doch geweſen ſicher, daß der junge Herr iſt keiner von der rohen Soldatenbande der deſſauiſchen Durchlaucht. Unſereiner hat'n ſcharfes Auge für die Leut', weil der Betrug oft hinter ihnen ſteckt. Nehme der Herr Graf meinen beſten Segen!“
Es würde ſehr unklug geweſen ſein, hätte Hubert den Verſuch machen wollen, ſich jetzt noch in den Schleier des Geheimniſſes zu hüllen. Löbel Aaron war kein Verräther, und der Dank, den der von ihm bisher Geſchützte ihm ſchuldete, konnte nur durch auf⸗ richtig gemeinte Vertrauensbeweiſe einen Werth er⸗ halten.„Trennt uns auch der religiöſe Glaube, Herr
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