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hin und ſteifte ſich zu dem Entſchluſſe, nimmermehr ſeine Zuſtimmung zu geben, wenn der Gottfried Langer⸗ mann, wie Frau Eva ihm bereits mit ſehr determi⸗ nirten Worten angekündigt hatte, um die Bille bei ihm anhalten werde.„Iſt doch ein Schandkerl, ſo'n Fiedler! Hat da mit dem Fräulein von Milagsheim geliebäugelt und dem armen Dinge dummes Zeug in den Kopf geſetzt, daß unſere gnädigſte Frau Fürſtin dazwiſchen ſpringen mußte, um die tolle Geſchichte nur auseinander zu wirren und den Kerl glücklich fortzuſchaffen, damit nicht das Unheil noch größer werde, und nun kommt der gottvergeſſene Burſche von Wien her und angelt um die Bille, die ihm früher nicht gut genug war und die jetzt auch dumm genug iſt, ein Herz und eine Seele mit ihm zu ſein. Da müſſen zehn Millionen Donnerwetter dreinſchlagen, wenn ich dazu ja ſagen ſollte.“
Während dieſes Zerwürfniß den Frieden des Brommer'ſchen Hauſes wie ein böſer Wirbelwind bis auf den Grund ſtörte, verlebte Regina ihre Tage in einer Art ſchwankenden Zuſtandes, der für ein ſo zart beſaitetes Gemüth nur von Nachtheil ſein konnte. Hoffen und fürchten— zwiſchen dieſen beiden Polen drehte ſich all ihr Denken, und dieſe fortgeſetzte Qual wirkte ſchwer verdüſternd auf ſie. Wenn ſie
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